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Zwei Rennen, null Punkte: Jaguar kommt nicht in Tritt

14. November 2016 - 17:28 Uhr

Das Jaguar-Team steht als einziger Formel-E-Rennstall nach zwei Rennen ohne Punkte da, doch bei den Raubkatzen bemüht man stets die Hoffnung Lerneffekt

Mitch Evans
Für Jaguar gab es beim ePrix von Marokko nichts zu holen
© FIA Formula E

(Motorsport-Total.com) - "Wenn wir sofort gewinnen würden, dann wäre mit der Serie etwas falsch", hatte Jaguar-Teamchef James Barclay vor dem Formel-E-Debüt der Raubkatzen gesagt. Anscheinend läuft somit in der Elektrorennserie alles richtig, denn von Siegen ist der britische Neuling weit entfernt. Tatsächlich ist es sogar so, dass Jaguar als einziges Team nach zwei Rennen noch keinen einzigen Punkt auf dem Konto hat (zur Gesamtwertung der Formel E).

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Auch in Marrakesch blieb der Rennstall wieder unter seinen Möglichkeiten und landete nur auf den Rängen 14 und 17 - von Punkten war man am Samstag mehr als 15 Sekunden entfernt. Es läuft noch nicht rund beim Jaguar-Team, doch von schlechter Laune ist nichts zu spüren: "Obwohl wir ein hartes Rennen hatten, gibt es viele positive Dinge und weitere Lerneffekte, die wir mitnehmen", zieht Barclay ein versöhnliches Fazit.

Man tröstet sich damit, dass beim Event wieder einige Dinge gegen das Team gelaufen seien, wodurch man sein Potenzial nicht zeigen konnte. Adam Carroll sorgte mit einem Fehler im Qualifying für einen Start von ganz hinten, Mitch Evans wurde in der Startphase von Dragon-Pilot Loic Duval von der Strecke gedrängt und musste sich ebenfalls erst wieder nach vorne kämpfen, bevor er kurz vor Schluss in die Mauer fuhr.

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24.10.2016
Foto 1 von 10
10. 1000 Kilometer von Monza 1991: Der XJR-14 aus der Feder von Ross Brawn ist ein Meisterstück und dominiert die Sportwagen-Konkurrenz nach Belieben. In Monza wird das deutlich: Trotz einer ungünstigen Safety-Car-Phase und einer Strafe siegen Martin Brundle und Derek Warwick. Am Ende gibt es zwei Titel für die Raubkatzen - die letzen.
10. 1000 Kilometer von Monza 1991: Der XJR-14 aus der Feder von Ross Brawn ist ein Meisterstück und dominiert die Sportwagen-Konkurrenz nach Belieben. In Monza wird das deutlich: Trotz einer ungünstigen Safety-Car-Phase und einer Strafe siegen Martin Brundle und Derek Warwick. Am Ende gibt es zwei Titel für die Raubkatzen - die letzen.

"Es ist schade für das Rennen, aber so ist der Rennsport", zuckt der Neuseeländer mit den Schultern und betont ebenfalls den Lerneffekt: "Die Hauptsache ist, dass wir weitere Daten zum Analysieren und Verdauen haben, bis das nächste Rennen kommt." Man muss sich derzeit mit kleineren Brötchen zufriedengeben, bevor man mit Jaguar die Erfolge ernten wird, und so wird schon die Zielankunft zum wichtigen Meilenstein.

"Wir hatten am gesamten Wochenende keine Probleme mit der Zuverlässigkeit, was für unser neues Team beruhigend ist. Wir bewegen uns weiter nach vorne und haben im Vergleich zu Hongkong gute Fortschritte im operativen Bereich gemacht", unterstreicht Teamchef Barclay. Die Hoffnung ist derzeit Jaguars ständiger Begleiter: "Die zweite Rennhälfte fühlte sich wirklich stark an. Das Team verbessert sich mit jeder Session", ist Carroll überzeugt. Bis man wieder von Siegen sprechen kann, dürfte es allerdings noch eine Weile dauern - alles richtig anscheinend in der Formel E.

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