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Leimer stocksauer: "Gutierrez ist mir ins Auto gefahren"

25. Juni 2012 - 17:40 Uhr

Fabio Leimer ist überzeugt, dass er ohne die Kollision mit Esteban Gutierrez das Hauptrennen der GP2 in Valencia gewonnen hätte

Fabio Leimer
Fabio Leimer ärgert sich über den überharten Fahrstil seines Konkurrenten
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Im Hauptrennen der GP2 in Valencia lag Fabio Leimer (Racing Engineering) sieben Runden vor dem Rennende in einer aussichtsreichen Position. Der Schweizer fuhr nach der zweiten Safety-Car-Phase dicht hinter dem Führenden James Calado (Lotus), der allerdings zu diesem Zeitpunkt seinen Pflichtboxenstopp noch nicht absolviert hatte. Leimer hätte demnach, sobald Calado in die Box abgebogen wäre, die Führung übernommen. Doch daraus wurde nichts.

Calados Teamkollege Esteban Gutierrez, der hinter Leimer auf dem dritten Rang fuhr, wagte eingangs der letzten Kurve einen sehr mutigen Angriff. Er und Leimer berührten sich, der Schweizer rutschte neben die Strecke und verlor drei Plätze. Über die Aktion des Mexikaners war er anschließend stocksauer: "Gutierrez ist mir ins Auto gefahren", schimpft Leimer. "Meiner Meinung nach war das Manöver unfair und hat mein Rennen zerstört. Ich hatte sogar noch Glück, denn ich hätte mich fast gedreht und dann wäre nicht einmal der vierte Platz möglich gewesen."

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Der mögliche Rennsieg war jedoch außer Reichweite, dieser ging an Gutierrez. "Ich bin sicher, ich hätte gewinnen können, und von Platz sieben auf eins zu fahren ist nicht schlecht", sagt Leimer. "Bis zur Kollision lief alles bestens." Der aggressive Fahrstil seines Konkurrenten war für den Schweizer eine Überraschung. "Esteban fährt immer hart, aber fair. Aber am Samstag hat er es übertrieben, denn er ist ja auch mit van der Garde kollidiert und hat daher Giedos und mein Rennen zerstört. Die Meisterschaft wird nicht in einem Rennen entscheiden. Man kann hart fahren, sollte aber fair bleiben."

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