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Formel-3-Cup: Es geht los

03. Mai 2012 - 16:32 Uhr

Der Formel-3-Cup startet auf der ehemaligen Formel-1-Piste im niederländischen Zandvoort in die neue Saison: Neue Technik und neues Reglement

Der Formel-3-Cup geht am Wochenende in Zandvoort in die neue Saison
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Am kommenden Wochenende wird es spannend. Die Monate der Vorbereitung sind vorbei, lange hat man dem Saisonstart entgegengefiebert. Im niederländischen Zandvoort startet der Formel-3-Cup nicht nur in die Saison 2012, sondern auch in ein neues Zeitalter - mit neuer Technik und neuem Reglement. Der Formel-3-Cup wird damit in seiner zehnten Saison noch interessanter und spektakulärer.

Jede Menge Neuerungen, technische, sowie sportliche prägen den Formel-3-Cup 2012. Wer kommt mit der Mehrleistung der Volkswagen-Motoren am besten zurecht? Wer setzt die Power der Push-to-Pass-Funktion optimal ein und wer ist in der Lage bei den 27 Startvorgängen seine Nerven im Zaum zu halten?

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Der Circuit Park Zandvoort ist eine Rennstrecke der alten Generation, kein Retortenkurs, sondern eine gut vier Kilometer lange Piste mit Charakter und Eigenwilligkeiten. Der Weg vom Start bis zur ersten Kurve ist kurz und wichtig, denn wer die Tarzanbocht zu früh anbremst ist hinten, wer aber nur ein wenig zu spät dran ist, endet unweigerlich im Kies.

"Eine weitere Schlüsselstelle ist für mich die schnelle Kurve Schleivlak, sie geht mit über 200 km/h und ist erst spät einsehbar", erklärt Frits van Amersfoort. Der niederländische Teamchef setzt in diesem Jahr auf die Fahrer-Mischung aus Erfahrung und Rookie. Mit dem Österreicher Lucas Auer startet der Neffe des einstigen Formel-1-Helden Gerhard Berger beim amtierenden Meisterteam Van Amersfoort Racing.

Ebenso ist Performance Racing erstmals mit drei Dallara-VW dabei. Auch Teamchef Bobby Issazadhe hat mit Yannick Mettler einen Formel-3-Kenner an Bord. Mit einer Armada von vier Fahrzeugen ist Lotus im Formel-3-Cup 2012 eingeschrieben. Teamchef Timo Rumpfkeil sieht in Deutschlands schnellster Formel-Rennserie eines seiner Hauptbetätigungsfelder.

Auch die Jungs bei HS Engineering kennen sich im Formel-3-Cup bestens aus: die Österreicher kassierten 2004 und 2010 jeweils den Meistertitel. Beim Saisonstart setzt man für Luca Stolz einen Dallara-Opel in der Trophy-Wertung ein. Ein weiterer Einsatz in der Cup-Wertung ist in Vorbereitung.

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