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WSbR: Grubmüller bereit für Saisonauftakt

20. April 2012 - 14:28 Uhr

Walter Grubmüller startet gut vorbereitet in die neue Saison der Renault-World-Series - Der Österreicher hat bei den Tests an der Abstimmung seines Boliden gearbeitet

Auch in Le Castellet drehte Walter Grubmüller seine Runden
© Grubmüller

(Motorsport-Total.com) - Nach der Formel 1 ist in diesem Jahr die Renault-World Series eine stark besetzte und interessante Formel Serie der Welt. Insgesamt werden an der Meisterschaft nicht weniger als 13 Teams mit 26 Piloten aus 13 Nationen teilnehmen. Darunter befinden sich nicht weniger als fünf Piloten mit Formel 1 Erfahrung. Es sind dies aktuell Jules Bianchi und Alexander Rossi. Weiters Kevin Magnussen, Kevin Korjus und Sam Bird.

Auch Österreich wird 2012 wieder in dieser Serie vertreten sein. Walter Grubmüller startet in seine dritte World-Series-Saison und startet wieder für P1-Motorsport. Alle Piloten haben in den vergangenen Wochen sowohl in Le Castellet, Barcelona und Aragon umfangreiche Testfahrten absolviert. Dabei ging es in den jeweiligen vier Trainingssitzungen nicht so sehr um Platzierungen, sondern darum, wichtige technische Werte und Abstimmungen für die neuen Fahrzeuge heraus zu arbeiten.

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Trotzdem konnte Grubmüller in Le Castellet mit einem vierten und fünften Platz und im Motorland Aragon ebenfalls mit einem fünften Platz aufzeigen, sonst war der Österreicher oft innerhalb der Top 10 zu finden. Zum Abschluss im Motorland stoppte ein kapitaler Motorschaden die Ambitionen des Österreichers. "Leider hatten wir bei allen Tests kein wirklich gutes Wetter, dadurch waren die diversen Sessions immer wieder durch Ausritte nicht nur bei uns, sondern bei allen Piloten, stark beeinflusst."

"Die rote Flagge wurde sehr oft gezeigt und hat den geplanten Rhythmus bei den Testfahrten immer wieder unterbrochen", berichtet Grubmüller. "Trotzdem haben wir auf dem Sektor des Speed in den einzelnen Sektoren beziehungsweise in der Abstimmung der neuen Fahrwerke mit den Reifen einige wichtige Erkenntnisse machen können. Damit sollte es trotz starker internationaler Konkurrenz möglich sein, auf einen positiven Saisonbeginn in Spanien zu hoffen."

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