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Leimer sauer: "Eine harte Entscheidung"

23. April 2012 - 16:40 Uhr

Eine Durchfahrtsstrafe verhinderte den Sieg von Fabio Leimer im Sprintrennen in Bahrain - Der Schweizer findet die Entscheidung der Rennkommissare zu hart

Fabio Leimer
Fabio Leimer war sauer über die Entscheidung der Rennkommissare
©

(Motorsport-Total.com) - Der Schweizer Fabio Leimer war im Sprintrennen in Bahrain auf Kurs zum Sieg, doch eine Durchfahrtsstrafe warf ihn aussichtslos zurück. Nach Platz sieben im Hauptrennen startete der Pilot von Racing Engineering von Startplatz zwei in den Sprint. In der Anfangsphase reihte sich der 23-Jährige hinter dem Lotus-Duo als Dritter ein. Als die beiden miteinander kämpften, nutzte Leimer die Gelegenheit in Runde drei und ging in Führung. Rasch baute er sich einen kleinen Vorsprung von 1,5 Sekunden auf und kontrollierte das Rennen souverän. In Runde 15 von 22 betrug sein Polster 2,4 Sekunden, doch die Rennkommissare verhängten eine Durchfahrtsstrafe, weil er die gelben Flaggen ignorierte.

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Als Leimer langsam durch die Boxengasse gefahren war, sortierte er sich auf Rang zwölf ein. Weitere Positionen konnte der Eidgenosse nicht mehr gutmachen. "Ich bin natürlich sehr enttäuscht. In den ersten Runden hatten Calado und Gutierrez zu kämpfen. Als ich eine Lücke sah, habe ich mich neben Calado gesetzt, aber er drängte mich neben die Strecke. Trotzdem konnte ich ihn überholen und die Führung übernehmen", schildert Leimer.

"Das Auto fühlte sich gut an und ich wurde schneller und schneller. Als in Kurve vier die gelbe Flagge geschwenkt wurde, wusste ich davon. Deshalb habe ich in den Kurven davor gepusht, um dann meinen Fuß vom Gas nehmen zu können. So haben das wahrscheinlich die meisten Fahrer getan. Trotzdem habe ich eine Durchfahrtsstrafe erhalten. Ich finde, dass war eine harte Entscheidung, nicht nur, weil ich den Sieg verloren habe."

"Es ist die erste Strafe in meiner Formel-Karriere, die ich aufgrund einer gelben Flagge bekommen habe. Ich bin generell kein Fahrer, der auf der Strecke unverantwortlich ist und gefährliche Situationen auslöst. Ich hätte es bevorzugt, wenn sie mich das Rennen zu Ende hätten fahren lassen und sich die Daten dann angesehen hätten. Das hätte klargemacht, dass ich unter Gelb langsamer geworden bin. Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir gewonnen hätten."

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