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Radical SR3 1500Fahrzeug wurde komplett in diesem Jahr neu aufgebaut. Der Motor und das Getriebe haben nach der letzten Inspektion bei Powertec ca. 2-3 Stunden gelaufen. (Rechnungen sind vorhanden) Bilder können per E-Mail zugesandt werden. Farbe Verkehrsgelb,BJ 9/2006,High-Downforce Aero Kit,12 Räder,Ersatzkühler Wasser und Oil,Getriebe Übersetzungen, Kohlefaser Heckflügel,Trockensumpf, Schnell Tankanlage,Hebeanlage,FIA 76l Tank,Beifahrer 6 Punkt Gurte,FIA feuerlösch System,Gang Anzeige Display,FIA Lenksäule,Intrax Stoßdämpfer Fahrwerk,Le Mans Kohlefaser Spielgel,Komplette Lichtanlage,Viele dieverse Ersatzteile (Federn, Bremsbeläge, Motorteile, etc.) h.weber@weber-dhl.de oder Mobil +49 170 925 10 39 Verkauft wird separat ein geschlossener Tandemanhänger. TÜV neu. Bilder und Informationen per Mail oder Handy. Preis VB.
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Zuber: Strategie rettet Punkte
Andreas Zuber konnte im GP2-Hauptrennen in Silverstone nur Rang sieben holen - Nach einem Dreher gelang mit neuer Strategie die Schadensbegrenzung
(Motorsport-Total.com) - Das Hauptrennen der GP2 im englischen Silverstone verlief für den Piquet-Piloten Andreas Zuber eher durchwachsen. Das Pech begann bereits am Start. Zuber fiel von Platz drei zurück, weil vor ihm Romain Grosjean die Strecke kreuzte und ihn blockierte. Nach dem Start fand sich Zuber auf Rang fünf wieder. Nach einem Fehler von Bruno Senna konnte er dann zwar Platz vier übernehmen, doch in der fünften Runde brach das Heck des Piquet-Boliden aus und Zuber verlor durch einen Dreher acht Positionen.
"Ich weiß wirklich nicht, was da passiert ist", sagte Zuber danach. "Vielleicht lag etwas auf der Strecke. Unser Auto ist aber auch sehr hecklastig. Das müssen wir unbedingt ändern, denn so ist es sehr schwer zu fahren. Ich habe dann sofort an das Team gefunkt, dass ich einen frühen Boxenstopp möchte. Und diese Strategie ist auch aufgegangen."
Nachdem alle Fahrer ihren Pflichtboxenstopp absolviert hatten, lag Zuber wieder an vierter Stelle. Doch mit Fortdauer des Rennens bauten die Reifen stark ab und so rutschte er in der 29. Runde beim Anbremsen der Schikane wieder von der Strecke und fiel auf Platz sieben zurück - der gleichzeitig auch sein Endrang war.
"Am Schluss schaute schon das Leinen unter dem Reifengummi hervor. Die waren eindeutig am Ende", berichtete der Steirer. "Aber am morgigen Sonntag starte ich aus der ersten Startreihe und hoffe, dass ich gute Punkte einfahren kann."










