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Zuber: Rush-Hour in Barcelona
Andreas Zuber fühlte sich beim Test in Barcelona teilweise wie im Wiener Berufsverkehr - Auch ohne Spitzenplatzerierungen eine gute Bilanz
(Motorsport-Total.com) - Andreas Zuber und das Piquet-Team haben auch den zweiten gemeinsamen GP-Test in Barcelona genutzt, um am Set-Up des neuen Boliden zu arbeiten. Zwar konnte der Österreicher keine Spitzenplatzierungen einfahren, sein Fazit fiel aber dennoch positiv aus.
"Unser Team war wieder perfekt vorbereitet und wir konnten unser Testprogramm voll durchziehen", fasste Zuber den Barcelona-Test zusammen. "Gerade was das Ausprobieren von Setup-Varianten für das Qualifying betraf, bin ich sehr zuversichtlich."
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Es gebe einen ganz einfachen Grund dafür, dass man das nicht auch in den Ergebnislisten sehen könne, erklärte der Steirer weiter: "Am Dienstag fuhren wir ausschließlich mit alten Reifen. Am Mittwoch gab es extrem viele Rotphasen. Da bringst du keine schnelle Runde zusammen, weil die harten Reifen drei Runden zum Aufwärmen benötigen, ehe du eine schnelle Runde fahren kannst. Und dann war da meist mehr Verkehr, als zur Stoßzeit auf der Südost-Tangente."
Die Spitzenzeiten sollen kommende Woche beim dritten und letzten Test in Paul Ricard (12. und 13. März) folgen. Bis dahin werden die Daten aus Barcelona ausgewertet sein. Und Zuber ist sehr zuversichtlich: "Wir haben am Mittwoch unsere schnellste Zeit mit alten Reifen erzielt, die schon 100 Kilometer auf dem Gummi hatten. Trotzdem fehlten uns nur sechs Zehntel Sekunden auf die Bestzeit. Mit neuen Reifen bin ich locker um eine Sekunde schneller."










