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Team USA will sich Ex-ChampCar-Strecken ansehen
A1GP-Teamchef Rick Weidinger will die US-Fusion zwischen ChampCars und IRL nutzen, um vielleicht wieder ein A1GP-Event in den USA zu organisieren
(Motorsport-Total.com) - Durch die Fusion der beiden US-amerikanischen Formelserien stehen einige Rennstrecken in naher Zukunft wohl ohne Top-Event im Formelsport dar: Zum Beispiel Laguna Seca, Elkhart Lake, Portland, oder auch die Stadtkurse von Houston und Cleveland. Und da die IRL so viele Events auf den Ovalen austrägt, steht zu befürchten, dass dies mittelfristig auch so bleibt.
Rick Weidinger, der A1GP-Teamchef der USA, sieht darin eine perfekte Möglichkeit, nach einigen Jahren Pause wieder ein Heimrennen für sein A1GP-Team zu veranstalten. "Wir werden uns die etablierten Rundkurse, die nicht Teil der wiedervereinigten IndyCar-Serie sind, genau ansehen", so der Seatholder.
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Vielleicht gibt es dadurch eine Chance für ein Heimspiel der Amerikaner. Übrigens: Auch der kanadische A1GP-Teamchef Wade Cherwayko kokettierte vor einigen Wochen mit einem A1GP-Rennen in Kanada. Auch Mont Trémblant oder Toronto hätten nach der Fusion sicher nichts gegen ein Top-Event.









