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Großbritannien: Beinbruch und Reihe zwei

02. Februar 2008 - 11:56 Uhr

Ein verletzter Renningenieur und die Startplätze acht und drei - Robbie Kerr gab sich nach einem ereignisreichen Tag einigermaßen zufrieden

Robbie Kerr
Robbie Kerr muss am Sonntag ohne seinen Renningenieur fahren
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Für Robbie Kerr und sein Team Großbritannien war das A1GP-Wochenende in Eastern Creek bereits am Freitagabend mit einem Rückschlag verbunden, als sich Renningenieur James Goodfield einen Beinbruch zuzog. Goodfield wurde von einem Schlagschrauber der Portugiesen getroffen, der sich in der Box nebenan selbstständig machte.

"Das Fehlen unseres Renningenieurs ist ein klarer Nachteil", ärgerte sich Kerr, der sein Auto auf die Startplätze acht und drei bringen konnte. Im ersten Segment pokerten die Briten etwas zu sehr, denn der 31-Jährige konnte seine letzte Runde nicht mehr in Angriff nehmen. Auf seiner Outlap stauten sich die Autos zu sehr, und Kerr musste daher alle Energie auf Teil zwei setzen.


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Doch es reichte nur für die vierte Reihe. Auf neuen Reifen zeigte der Brite dann im letzten Segment eine fehlerfreie Runde und ergatterte sich in 1:18,720 Minuten Platz drei für das Hauptrennen - nur Frankreich und Team Schweiz waren noch schneller.

Mit dem Resultat war Kerr unter diesen Umständen "einigermaßen zufrieden. Der Temperaturunterschied zu heute Morgen hat das Auto gegenüber dem Freien Training sehr verändert. Wir haben das Setup angepasst, es wurde auch etwas besser, aber nicht genug. Wir haben für die Qualifikation zum Hauptrennen noch einmal nachgelegt und obwohl das Heck unruhiger war, hat es am Ende noch gewirkt."

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