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RenntranporterRenntransporter, Baujahr 2007, für 4 Fahrzeuge, mit variabler Laderampe für Formel oder Tourenwagen, Gitterrohrrahmen mit großer Durchlademöglichkeit, klimatisierter Wohnabteil, Strom u.Luft autonom, Stegmeier Zelt 16,5x6,5 (alles neuwertig), wird eventuell auch ohne Zugmaschine verkauft. Zugmaschine: Renault Magnum 440, Baujahr 2002, neuwertig, KM 295.000
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GP2 Asia: Kobayashi im Pech, Bakkerud im Blindflug
Kamui Kobayashi trauert vergebenen Chancen in Sentul nach - Christian Bakkerud: "Das war doch kein richtiges Rennen"
(Motorsport-Total.com) - Nach dem Rennwochenende der GP2-Asia-Serie in Indonesien lässt das Kopfschütteln bei Toyota-Formel-1-Testpilot Kamui Kobayashi nur langsam nach. Der Japaner haderte mit seinem Pech, das ihm zunächst am Samstag immer wieder einen überhitzten Motor präsentierte und schließlich am Sonntag im Sprint im falschen Moment einen neuerlichen Regenguss schickte.
"Das Team hatte das Motorenproblem am Sonntag im Griff, aber ich musste von Platz 23 starten. Also habe ich gezockt und bin eben auf Trockenreifen ins Rennen gegangen. Das hätte sich auch ausgezahlt, wenn es schnell trocken geworden wäre, aber wir hatten einfach überhaupt kein Glück", bilanzierte Kobayashi, der am Ende auf Rang 15 landete. Sein belgischer Teamkollege Jérôme D'Ambrosio hatte noch mehr Pech: ein gebrochener Auspuff stoppte seine Fahrt im Sprint.
Auch Christian Bakkerud haderte mit Fortuna. Der Däne wollte im sonntäglichen Sprintrennen von Startplatz 21 gerade zur großen Aufholjagd ansetzen, als das Safety-Car alle Punkteträume zunichte machte: "Es war unmöglich überhaupt irgendetwas zu sehen bei dem Regen und bei dem Dreck auf der Strecke. Ich bin wenigstens noch auf Platz 14 vorgefahren." Bakkerud hatte in den gerade einmal sechs freien Runden des Rennens schnell Positionen gut gemacht.
Allerdings war der Däne bei seinen Überholmanövern herzhaft zur Sache gegangen: "Schon bei den ersten beiden Überholmanövern gab es Feindkontakt und nach dem ersten Crash war meine Lenkung um 30 Grad verstellt. Danach bin ich mit Steven Jelley zusammengekracht - und die Lenkung war wieder gerade. Aber insgesamt muss ich sagen: es war ja kein richtiges Rennen."










