Aktuelle Bildergalerien
Formelsport-Videos
Sortieren nach:
Vorstellung des A1 GP-Ferrari
Datum: 14.08.2008
(12)
Sebastien Buemi im Interview
Datum: 02.08.2008
(13)
A1GP Awards (2)
Datum: 10.05.2008
(3)
Weitere Formelsport-Videos
Formelsport-Newsletter

Formelsport-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Formelsport-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Motorsport-Marktplatz
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Sie sind hier: Home > Formelsport > Newsübersicht > A1GP

Zaugg wird sich am Start nicht zurückhalten

29. Oktober 2007 - 18:37 Uhr

Nach dem schlechten Start im Sprintrennen in Brünn will Adrian Zaugg künftig auf den ersten Metern alles auf eine Karte setzen

Adrian Zaugg
Adrian Zaugg ist sauer über die Handhabung der Starts in Brünn
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das südafrikanische Team um Adrian Zaugg liegt nach zwei Rennwochenenden der Saison 2007/08 an zweiter Stelle in der A1GP-Serie, nur einen Punkt hinter den Neuseeländern. Dabei hätte Zaugg in Brünn seine Gesamtführung aus Zandvoort wahrscheinlich locker verteidigen können, wenn er nicht den Start zum Sprintrennen verpatzt hätte.

Nach seinem aggressiven fliegenden Start in Zandvoort, wo er ebenfalls von der Pole Position aus losgefahren war und die Konkurrenz gleich auf den ersten Metern abgehängt hatte, wurde er vor dem ersten Start in Tschechien gebeten, es etwas ruhiger angehen zu lassen, weil sonst das Feld zu weit auseinander gezogen werde. Zaugg hielt sich an diese Anweisung aus dem Fahrerbriefung - und fiel diesmal um drei Positionen zurück.

"Ich habe keine Ahnung, was da am Start passiert ist", ärgerte er sich im Nachhinein. "Die anderen waren alle zu früh dran! Im Fahrerbriefing wurde uns gesagt, dass wir erst starten dürfen, wenn die Lichter ausgehen. Ich hatte das Gefühl, ein bisschen früh dran zu sein, aber offensichtlich waren die anderen noch früher auf dem Gas."

Daraus zieht der Südafrikaner für sich folgende Konsequenz: "Beim nächsten Mal werde ich nicht mehr darauf hören, was sie mir sagen, sondern ich werde mein eigenes Ding durchziehen. Es ist nicht sehr fair abgelaufen, die anderen hatten einen Vorteil. Das wird mir nicht mehr passieren. Von jetzt an werde ich voll am Limit starten."