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USA und Mexiko mit Qualifying nicht unzufrieden

14. Oktober 2007 - 04:22 Uhr

Buddy Rice und Michel Jourdain Jr. blicken den beiden Rennen in Brünn optimistisch entgegen, obwohl sie keine Spitzenplätze auf dem Grid haben

Buddy Rice
Buddy Rice ist mit dem Setup mehr zufrieden als mit seinem Resultat
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die eher nördlich angesiedelte amerikanische Fraktion zeigte sich mit dem gestrigen A1GP-Qualifying in Brünn recht zufrieden: Buddy Rice (USA) sicherte sich die Startpositionen 14 beziehungsweise 20 für Sprint- und Hauptrennen, während der Mexikaner Michel Jourdain Jr. 15. beziehungsweise 13. wurde.

"Ich habe mich im Qualifying gut geschlagen, wenn man bedenkt, dass ich ewig mit keinem solchen Auto mehr gefahren bin", bilanzierte Jourdain. "Außerdem gibt es viele Fahrer, die schon lange A1GP fahren, die mit den gleichen Teams wie in ihrer regulären Saison fahren, zum Beispiel in der GP2 oder der Renault-World-Series. Insofern denke ich, es ist gut gelaufen. Aber ich brauche noch mehr Erfahrung. Heute haben wir die Erwartungen übertroffen. Warten wir den Sonntag ab."

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Jourdain verhandelt derzeit mit dem mexikanischen Team über weitere Einsätze in der A1GP - parallel zu seinen WTCC-Einsätzen für SEAT. Das Team würde gerne mit ihm zusammenarbeiten: "Die Tür steht ihm offen - wenn Michel will, kann er jederzeit für uns fahren", erklärte der Vizepräsident des Rennstalls, Julio Jauregui. "Wir sind zufrieden, denn Michel hat die Erwartungen übertroffen. Wir wussten ja, dass er es nicht so einfach haben würde."

Indes beklagte sich Ex-Indy-500-Sieger Buddy Rice über Verkehr im Qualifying: "Das ist sehr schade, aber zumindest wissen wir, dass wir das Auto verbessert haben", meinte der Amerikaner achselzuckend. "Die Starts sind in dieser Serie der Schlüssel, daher will ich beide top hinbekommen. Aber man kann hier auch ganz gut überholen. Die Strecke ist eine Mischung aus Sonoma und Road America, wenn man so will."