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A1GP: Australien muss die Starts üben
In Zandvoort kamen das Team Australien am Start kaum vom Fleck - immerhin war die Rennpace der Australier in Ordnung
(Motorsport-Total.com) - Ian Dyk vom A1GP-Team Australien wird sich in Brünn primär auf die Starts konzentrieren, welche bei ihm in Zandvoort nicht hinhauten - Sie waren nach seiner Aussage geradezu "schockierend". Im Sprintrennen starb ihm der Motor ab und er musste von der Boxengasse aus starten und im Hauptrennen kam er so schlecht weg, dass er sich wiederum sehr weit hinten wiederfand. In Brünn muss das besser werden.
"Ich hatte einen schockierenden Start beim Hauptrennen in Zandvoort", analysiert Dyk die Geschehnisse in Zandvoort. "Als die Lichter umschalteten, kam ich einfach nicht vom Fleck. Es ist nicht so, dass die Räder durchgedreht wären - der Wagen ist einfach abgestorben. Ich war also Letzter und mein Job wurde dreimal so hart, wie er es hätte sein müssen. Das war schwierig, aber ich habe eine Menge dabei gelernt. Ich werde in Brünn Starts üben und die Einstellung des Pedals etwas verändern, weil diese nicht ideal für mich war.

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Eine klare Baustelle also: "Aber meine Starts vergangenes Jahr in Shanghai und in Brands Hatch waren außergewöhnlich. Ich konnte einige Plätze gutmachen. Das war eine große Überraschung für mich. Es war frustrierend, vom ganzen Feld stehen gelassen zu werden. Unsere Pace stimmt und ich bin schnell, wenn es darauf ankommt. Was ich brauche, ist, mich in eine gute Position zu bringen. Zwölfter im Hauptrennen von Zandvoort zu sein war gar nicht so schlecht, immerhin haben wir zehn Autos hinter uns gelassen."
Doch beschönigenden Worte helfen einem alleine nicht weiter: "Um weiter zu kommen, ist dieses Ergebnis sicher nicht gut genug, und wir müssen von dort einen weiteren Schritt nach vorne machen. Letzten Endes kenne ich Brünn und ich habe hier eine einstündige Sitzung absolviert. Ich weiß, wie die Strecke aussieht und wie sie verläuft. Ich werde wirklich hart pushen, um mich gut zu qualifizieren. Ich weiß, dass ich in den Rennen gut bin. Ich muss gut starten und mich einfach in eine wettbewerbsfähige Position bringen", so der Australier.










