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Dyk muss nicht mehr humpeln

10. April 2007 - 15:43 Uhr

Nach seinem Malheur in Mexiko, bei dem er sich den Knöchel verletzte, ist Ian Dyk wieder bereit für einen Einsatz für das Team Australien

Ian Dyk
Ian Dyks Knöchel ist inzwischen wieder auf Normalgröße abgeschwollen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Die Freude über seinen Podestplatz beim A1GP-Sprintrennen in Mexiko war groß bei Ian Dyk, aber sie endete für den Australier mit einem verletzten Knöchel. Auf dem Weg zum Podium wollte der Australier über eine Betonmauer springen und knickte dabei unglücklich um. Binnen Minuten schwoll der Knöchel an und selbst die Soforthilfe von A1GP-Arzt Paul Trafford brachte keine Linderung.

Obwohl sein Knöchel dreimal dicker als normal und ganz blau war, brachte Dyk noch das Hauptrennen hinter sich. Nun ist er wieder ganz fit: Eine Röntgenuntersuchung hat ergeben, dass der Knöchel wieder weitgehend geheilt ist. Einem Einsatz beim Rennen am Wochenende in Shanghai steht also nichts mehr im Wege.

"Ich hätte nicht gedacht, dass die Heilung so lang dauert. Ich hätte nicht erwartet, dass ich es nach zwei Wochen noch spüre, aber es ist soweit okay", sagte Dyk. "Ich habe den Knöchel geschont und das Wochenende sollte, was das anbetrifft, kein Problem werden. Ich werde den Knöchel wohl zu 90 Prozent belasten können. Ich laufe zwar noch nicht damit, beim Radeln und Schwimmen kann ich ihn aber schon wieder belasten. Ich kann den Fuß wieder voll bewegen, und alles, was im Auto nötig ist, kann ich damit machen."

Im Vorjahr gelang den Australiern in Shanghai mit Ryan Briscoe der dritte Platz. Das Team kann auf gute Abstimmungsdaten zurückgreifen und ist nun zuversichtlich, wieder ein gutes Ergebnis holen zu können.

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