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US F1: Rossiter war es zu unsicher

(Motorsport-Total.com) - Für den Argentinier José María López war der Traum vom Formel-1-Einstieg mit US F1 schnell ausgeträumt. Der junge GP2-Pilot war Ende Januar als Einsatzpilot der Amerikaner vorgestellt worden, doch angesichts der anhaltenden Probleme, überhaupt Autos für den Einstieg 2010 zu produzieren, wurde der Vertrag nun wieder aufgelöst. López und seine geschätzten rund sieben bis acht Millionen Dollar Sponsorgeld sind wieder auf Cockpitsuche.

James Rossiter wäre es womöglich ähnlich ergangen, hätte ihn seine Berater nicht rechzeitig gewarnt. Angeblich war sich der Brite bereits im Dezember mit US F1 einig. Als man allerdings im Februar keine Fortschritte beim Team erkennen konnte und Garantien verlangte, die weder Ken Anderson noch Peter Windsor bieten konnten, wurde der Deal aufgelöst. Auch der ehemalige Honda-Testpilot hätte Gerüchten zufolge rund acht Millionen Dollar Mitgift im Gepäck gehabt.

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