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Force-India-Besitzer: Kritiker sollten lieber alles zurücknehmen

Vijay Mallya will diejenigen, die ihn vor zehn Jahren mit seinem Rennstall dem Untergang geweiht sahen, eines Besseren belehrt haben: "Wir geben nie auf"

(Motorsport-Total.com) - Force-India-Besitzer Vijay Mallya geht mit seinen Kritikern hart ins Gericht. Wie der exzentrische Geschäftsmann am Sonntag im Rahmen der Autosport Awards erklärte, sollten diejenigen, die am Erfolg seines Rennstalls gezweifelt haben, "alles, was sie jemals gesagt haben, zurücknehmen". In Anspielung auf die englische Redewendung "Eat your words!" (bedeutet wörtlich übersetzt "Friss deine Worte!") fügt Mallya amüsiert und triumphierend hinzu: "Hoffentlich schmecken sie ihnen."

Vijay Mallya

Vijay Mallya: Mit seinem Formel-1-Team ging es immer nur bergauf Zoom

Er sei stolz auf das, was die Truppe mit kleinem Geld erreicht hätte. "Wir haben uns in einer Gewichtsklasse, die nicht unsere ist, gut geschlagen", findet Mallya und spricht von einem Team mit Leuten, denen Motorsport eine Herzensangelegenheit wäre. "Wir geben niemals auf", betont Mallya und verschweigt nicht, dass er für die abgelaufene Saison den Angriff auf die Top 3 angekündigt hatte: "2018 setzen wir uns wieder hohe Ziele. Wir sind bereit, uns dem Wettbewerb zu stellen."

Schon der vierte Platz in der Konstrukteurs-WM - zum zweiten Mal in Serie - war für Force India aber ein Erfolg. Die Privatiers setzten so ihren Steigerungslauf fort, schließlich verschlechterten sie sich in der Teamwertung seit ihrem Einstieg 2008 nie. Es ging stetig bergauf. "Vor dem Saisonstart haben wir uns noch wegen Renault, Williams und McLaren Sorgen gemacht", meint Co-Teamchef Robert Fernley gegenüber 'Motorsport-Total.com' - drei Mannschaften, die man souverän schlug.


Fotostrecke: Force-India-Präsentationen seit 2008

"Wir waren besser als alle drei zusammen, wenn man ihre Punkte zusammenrechnet", triumphiert Fernley. Richtig gerechnet: 187 Zähler hatten die Pinken trotz der Teamfehde zwischen Sergio Perez und Esteban Ocon am Ende auf dem Konto, auf 170 kommen Renault, Williams und McLaren in der Addition. "Bemerkenswert", findet Fernley. "Das war eine Teamleistung und das ist der Unterschied zwischen uns und dem, was andere teilweise machen. Wir sind eben ein Rennteam."

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