Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Kann Mercedes dieses Jahr alle 19 Rennen gewinnen?

Ja
Nein, aber die meisten
Nein, nicht einmal annähernd
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Formel 1-Videos
Sortieren nach:
Die Formel 1 von A bis Z - Teil 5
Datum: 23.04.2014
(0)
Die Formel 1 von A bis Z - Teil 4
Datum: 22.04.2014
(0)
Die Formel 1 von A bis Z - Teil 3
Datum: 22.04.2014
(2)
Nico Rosberg nach dem China-GP
Datum: 21.04.2014
(8)
Weitere Formel 1-Videos
Formel-1-Quiz
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Spionageskandal: Force India in der Warteschleife

02. Mai 2012 - 12:56 Uhr

(Motorsport-Total.com) - Im Spionageskandal um Force India, Caterham und Aerolab, bei dem Force India im Jahr 2009 zu Schaden gekommen ist, weil einige Entwicklungen über einen externen Partner den Weg auf das Chassis des damals noch Lotus genannten Caterham-Teams fanden, gibt es derzeit nicht allzu viel Bewegung.

Zwar soll das Verfahren in Italien bald zu einem Ergebnis kommen, wie man hört, aber: "Das sagt man uns schon seit Monaten", winkt der stellvertretende Force-India-Teamchef Robert Fernley gegenüber 'Motorsport-Total.com' ab. "Es ist halt Italien - da passiert nichts." Auch bezüglich des Schreibens an die FIA, mit dem sich Force India über die Urheberrechtsverletzung beschwert hat, hängt man in der Warteschleife. Es stimme zwar, dass man der FIA geschrieben habe, aber: "Sie warten auf Freigabe der Akten des Strafgerichts in Italien. Die sollten bald freigegeben werden."

Nur beim britischen Verfahren vor dem Obersten Gericht in London, das parallel zum Verfahren in Italien läuft, ist bereits am Freitag der nächste Stichtag: "Wir werden zum Richter gehen und um eine Berufung bitten. Wenn uns die nicht gewährt wird, gehen wir vor das Europäische Berufungsgericht", kündigt Fernley an.

ANZEIGE
Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben