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Kopfarbeit für die Formel-1-Piloten
(Motorsport-Total.com) - Nick Heidfeld erlebte wie seine Kollegen am Samstag in Fuji ein schwieriges Qualifying, bei dem es auf fahrerisches Talent und eine schnelle Auffassungsgabe ankam: "Speziell heute, wo man ohne Vorbereitung in das verregnete Qualifying gehen musste. Da macht man sich schon zuvor im Kopf ein Bild, überlegt, wo die Linien anders sein könnten als im Trockenen."
Wenn man eine solche Situation zuvor schon einmal erlebt hat, ist dies natürlich von Vorteil, wie der BMW Sauber F1 Team Pilot erklärt: "Erfahrung ist dann natürlich ein wichtiger Faktor, speziell für die Bremspunkte. Wir sind ja dann einige Runden gefahren, da muss man einfach ein bisschen etwas probieren."
Schlussendlich sei es keine sehr große Herausforderung gewesen, den Kurs bei Regen kennen zu lernen: "Ich fand es im Regen nicht viel schwieriger als im Trockenen, im Trockenen aber schon schwieriger als auf vielen anderen Strecken, speziell die letzte Passage."
Es gebe zudem in der einen oder anderen Kurve nicht so viele verschiedene Varianten für eine Ideallinie, wie die Fahrer zuvor prognostiziert hatten: "Ich glaube nicht, dass es für ein und dasselbe Auto unterschiedliche Linien gibt, auf denen man die schnellste Rundenzeit erzielen kann. Mit unterschiedlichen Autos oder unterschiedlichen Setups kann man vielleicht verschiedene Linien fahren aber abgesehen davon denke ich, dass es eine schnelle Linie gibt."









