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Coulthard wie beim Gynäkologen...
(Motorsport-Total.com) - Am Rande der Testfahrten in Spa-Francorchamps traf sich David Coulthard mit Ex-Formel-1-Pilot Paul Frere, der in der Zeit von 1952 und 1956 elf Grands Prix bestritt. Dabei wurde dem Schotten im Gespräch noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie sehr sich die Sicherheit seit der damaligen Zeit in der Formel 1 verbessert hat.
"Zu dieser Zeit war Sex sicher und Motorsport war gefährlich", wird der Red Bull Racing-Pilot von 'autosport.com' zitiert. "Nun ist es anders herum. Es wäre also wohl eine interessante Zeit gewesen - wegen anderer Gründe!"
Doch freiwillig eintauchen in die damalige Zeit würde der Schotte nicht. Er fuhr in Goodwood mit einem 250 Maserati, was für ihn "die wohl beängstigendste Erfahrung" seines Lebens gewesen war.
"Man hatte keinen Gurt und fuhr mit weit gespreizten Beinen, weil man die Gelenkwelle zwischen seinen Beinen hatte. Es hat sich angefühlt, als würde ich zum Gynäkologen gehen!", so "DC", der sich "ziemlich verletzbar" fühlte, weil er im Falle eines Überschlags als "Überrollbügel" hätte herhalten müssen.









