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Smith: "Wir haben einen großen Schritt gemacht"
(Motorsport-Total.com) - Ein neues Auto kann selbst für erfahrene Formel-1-Ingenieure noch spannende und aufregende Momente mit sich bringen. Diese Erfahrung macht derzeit Red-Bull-Racing-Technikchef Mark Smith. Zum ersten Mal hat er mit Stardesigner Adrian Newey bei der Entwicklung eines neuen Autos zusammengearbeitet.
"Was den technischen Bereich angeht, bin ich gespannt, wie das Auto läuft", sagte Smith bei der heutigen Präsentation des RB3 in Barcelona, "denn es gibt sehr viele verschiedene Design-Philosophien in der Formel 1. Die von Adrian ist ganz anders als die, die ich in meinen Jahren bei Renault kennen gelernt habe, deshalb wird es interessant zu sehen, wie sich die auswirkt."
Obwohl die Formel-1-Autos für den Laien nach außen ganz ähnlich aussähen, wiesen sie doch große Unterschiede auf, zum Beispiel bei der Aerodynamik, der Steifheit und der Masse, erklärte Smith weiter. Er gehe davon aus, dass Newey mit dem RB3 ein sehr guter Wagen gelungen sein: "Vielleicht bin ich ein ewiger Optimist, aber ich gehe davon aus, dass wir einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Ich glaube, dass wir mindestens die Ziele erreichen werden, die wir uns selbst gesteckt haben."
Sehr erfolgreich sei auch die Arbeit im Windkanal in Bedford gewesen, betonte der Technikchef weiter: "Wenn man die Straße hochkommt, dann hat man vielleicht nicht den Eindruck, dass er die allermodernste Einrichtung ist," gab Smith zu, "aber für die Ingenieure bietet er sehr gute Möglichkeiten und unser Aerodynamik-Chef Ben Agathangelou hat ihn den vergangenen drei Jahren wirklich sehr gut ausgebaut. Wir können damit sehr zufrieden sein, wir können dort sehr gut arbeiten, er ist sehr genau und wir haben dort sehr gute Ergebnisse erzielt."










