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Enttäuschung bei Klien nach der Startkollision

02. Juli 2006 - 20:17 Uhr

(Motorsport-Total.com) - Nachdem Christian Klien im Qualifying seinen Teamkollegen David Coulthard hatte schlagen können, rechnete sich der Österreicher von Startplatz 16 Chancen auf ein gutes Ergebnis aus. Nach einem guten Start wurde der 23-Jährige jedoch ein Opfer der Kollision in der ersten Kurve und war anschleißend verständlicherweise enttäuscht: "Ich war schon an den beiden Midland-Autos vorbei, und war dann an der Seite eines Williams. Dann sind plötzlich sehr viele Autos zusammengekracht", berichtete Klien gegenüber 'F1Total.com'.

"Es war praktisch unmöglich, da raus zu kommen", fuhr er fort, "denn es waren so viele Autos beieinander dort, es war sehr eng", beschrieb er die Szenen zu Rennbeginn. Die Enttäuschung sei nun "bei einem derart frühen Rennende sehr groß. Aber da war nicht viel zu machen, es sind so viele Autos zusammengecrasht, und es war sehr schwierig, da irgendwie heraus zu kommen", erklärte er.

Insgesamt fielen sieben Autos der Kollision zum Opfer, ein Neustart hätte laut Klien jedoch keinen Sinn gemacht: "Es waren sechs oder sieben Autos draußen, aber was will man machen, wenn man einen Neustart macht, dann dauert das ja auch wieder sehr lange", meinte der Red-Bull-Racing-Pilot. "Ich glaube, es wurde die richtige Entscheidung getroffen." Nach dem enttäuschenden Grand Prix geht es für Klien nun am morgigen Montag zurück nach Europa, wo ab Donnerstag Testfahrten in Spanien auf dem Programm stehen. Für das nächste Rennen, den Grand Prix von Frankreich, hoffe er dann einfach, "dass es da besser geht", meinte er abschließend.

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