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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Todt sieht kein Problem mit Ferrari-Heckflügel
(Motorsport-Total.com) - Nachdem bereits am Samstag nach dem Qualifying und der kompletten ersten Startreihe für Ferrari erstmals Gerüchte aufgetaucht waren, der Heckflügel der "Roten" sei flexibel und somit illegal, hat sich jetzt Ferrari-Teamchef Jean Todt gegenüber 'autosport.com' zu den Vorwürfen geäußert und die Unstimmigkeiten heruntergespielt.
"Das zeigt, dass wir zurück an der Spitze sind", nahm Todt die Vorwürfe, die vor allem Renault-Chefingenieur Pat Symonds erhob, gelassen. "Es sind gute Nachrichten, wenn die Leute sich wieder für Ferrari interessieren."
Er sehe jedoch kein Problem mit dem Heckflügel des Ferrari 248 F1: "Ich weiß nichts von einem Problem. Wenn sich die FIA an uns wendet und sagt, da ist ein Problem, dann wird Ross Brawn (Technischer Direktor von Ferrari; Anm. d. Red.) zu mir kommen, aber die FIA hat kein Problem", sagte der Franzose.
"Ich bin schon lange im Geschäft. Ich kümmere mich um Fakten, aber nicht um Spekulationen und das alles. Ich bin zu alt, um damit meine Zeit zu verplempern", machte der 60-Jährige abschließend deutlich, dass er daher nicht viel von den Vorwürfen der Konkurrenz hält.









