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Mit Alfa Romeo: "Drama", wenn Sauber nicht weiter vorne wäre

Pascal Picci, der Chef des Sauber-Besitzers Longbow, möchte das Team nicht weiter am Feldende erleben - Mit FIAT-Boss Marchionne hätte die Chemie sofort gestimmt

Marcus Ericsson, Pascal Wehrlein
2017 ging Sauber auf der Rennstrecke runter - läuft es mit Alfa besser?
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - Die Sauber-Mannschaft verspricht sich dank ihrer neuen Alfa-Romeo-Partnerschaft bessere Ergebnisse als in der abgelaufenen Formel-1-Saison, als die Schweizer Schlusslicht der Königsklasse waren. Im Gespräch mit dem 'Blick' sagt Pascal Picci, Chef des Teambesitzers Longbow: "Es wäre ein Drama, wenn wir das nicht schaffen würden." Das Ziel sei es, mit dem zweiten Teil des Feldes mitzukämpfen - ergo mit den Konkurrenten hinter den drei Topteams Mercedes, Ferrari und Red Bull.

Außerdem ist sich Picci sicher, mit Alfa Romeo eine Kooperation als Sponsor und Technikpartner eingegangen zu sein, die Sauber langfristig nützt - anders als bei dem Verkauf an BMW Ende des Jahres 2005, infolgedessen die Truppe nach dem Rückzug des Autokonzerns vor dem Aus stand. "Das Team bleibt unabhängig", betont Picci und unterstreicht, dass Investor Longbow keine Verkaufsabsichten hätte: "Wir haben das Team nicht übernommen, um es sofort wieder loszuwerden."

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Es gelte, Sauber zurück auf die Formel-1-Bühne zu bringen. Dafür sei Alfa Romeo der richtige Partner. "Wirklich 'Klick' zwischen uns hat es nach dem ersten Treffen gemacht", erinnert sich Picci an die Gespräche mit FIAT-Boss Sergio Marchionne, der die Rückkehr der Traditionsmarke persönlich forcierte. "Er hat verstanden, was Sauber will. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gefühl."

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