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Jean Todt: Alfa-Rückkehr "essentiell" für Zukunft der Formel 1

Während FIAT-Boss Sergio Marchionne von einem "besonderen Moment für ganz Italien" spricht, sieht der FIA-Präsident einen Meilenstein im Alfa-Einstieg

Alfa-Romeo-Logo bei Sauber
Alfa-Romeo-Logo bei Sauber: Die Erwartungen an die Italiener sind hoch
© Sauber F1 Team

(Motorsport-Total.com) - FIA-Präsident Jean Todt hat die Rückkehr Alfa Romeos in die Formel 1 als sportpolitischen Meilenstein gelobt. Wie der Franzose im Rahmen einer Pressekonferenz zur Sauber-Partnerschaft der Italiener am Samstag in Mailand sagte, sei er froh, dass der Automobilkonzern sich in einer Phase des Umbruchs in der Königsklasse engagiere: "Für die Formel 1 ist die Kooperation wichtig. Es liegen große Herausforderungen vor uns. Dass Alfa seinen Teil beiträgt, ist essentiell für die Zukunft", so Todt.

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Auch FIAT-Boss Sergio Marchionne wählt Superlative, wenn es um das Comeback seiner Traditionsmarke im Grand-Prix-Sport geht: "Der heutige Tag ist ein besonderer Moment - nicht nur für uns, sondern für ganz Italien", schwärmt der Manager nach dem Einstieg einer zweiten Marke seines Konzerns nach Ferrari - auch wenn ihr Stellenwert nicht den der Scuderia haben dürfte.

Alfa Romeo feiert 2018 ein Comeback in der Königsklasse: Die Traditionsmarke nahm als Hersteller zwischen 1950 und 1985 an 112 Grands Prix teil. Dabei holte sie zwei WM-Titel, zehn Siege und zwölf Pole-Positions. Als Motorenlieferant wurden zwischen 1950 und 1987 225 Starts, zwölf Lauferfolge und 15 erste Startplätze verzeichnet. Zuletzt stand Niki Lauda 1978 in Monza als Pilot eines Brabham-Alfa Romeo auf dem Podium ganz oben.

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