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Formel-1-Kalender 2018: FIA macht Brasilien-Promoter Druck

Der Motorsport-Weltrat der FIA beschließt: Die Grands Prix in China und Bahrain tauschen die Termine - Sao Paulo soll nach Überfällen für mehr Sicherheit sorgen

Strecke in Sao Paulo, Interlagos, Brasilien
Die Veranstalter des Brasilien-Grand-Prix sollen in Zukunft für mehr Sicherheit sorgen
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - Der Motorsport-Weltrat des Automobil-Weltverbandes FIA (WMSC) hat am Mittwoch in Paris eine Änderung des Formel-1-Kalenders für die Saison 2018 beschlossen. Die Grands Prix in China und Bahrain tauschen die Termine, sodass in Schanghai erst am 15. April gefahren wird, während der Lauf in der Sachir-Wüste am 8. April als zweiter Termin des Jahres steigt. Grund für die Rochade ist, dass in China am ursprünglich geplanten Wochenende ein nationaler Feiertag abgehalten wird.

Interessante Randnotiz: Der US-Grand-Prix in Austin wird im nun offiziellen Terminplan als vorläufig geführt, weil die Zustimmung der nationalen Motorsport-Behörde noch aussteht. Das war in einem ersten Entwurf nicht der Fall - damals galt das Texas-Rennen noch als fix. Ob sich die Verantwortlichen Sorgen um die Austragung der 2018er-Ausgabe machen müssen oder ob es sich um eine Formalie handelt, scheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt offen.

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Außerdem forderte der WMSC die Organisatoren des Brasilien-Grand-Prix in Sao Paulo dazu auf, einen unabhängigen Sicherheitsexperten zu konsultieren, um die Gefahr von Raubüberfällen zu bannen. Dazu soll in Interlagos eine Leitstelle der Polizei entstehen und die Kommunikation zwischen Sicherheitskräften und Promoter verbessert werden. Für den Fall, dass die Brasilianer den "dringend angeratenen" Empfehlungen nicht folgen, behält der Automobil-Weltverband es sich vor, sich selbst in die Gespräche einzuschalten. Man werde der Situationen genaue Beachtung schenken.

Nachdem schwer bewaffnete Kriminelle in Brasilien einen Minibus mit Mercedes-Mitarbeitern erstürmt und später um sich geschossen hatten, machten anschließend Berichte über Attacken auf Sauber- und Williams-Personal sowie auf Beschäftigte des Automobil-Weltverbandes FIA die Runde - trotz erhöhter Polizeipräsenz und verschärften Sicherheitsinstruktionen an den Formel-1-Zirkus. Der Bürgermeister von Sao Paulo versuchte anschließend, die Angelegenheit kleinzureden.

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