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Toro-Rosso-Honda: Bisher nur ein Vorvertrag?

Besitzt Toro Rosso mit Honda noch gar keinen richtigen Vertrag für 2018? Aussagen von Hondas Motorenchef Yusuke Hasegawa deuten darauf hin

Yusuke Hasegawa
Yusuke Hasegawa deutet an: Ist der Toro-Rosso-Deal nicht fest?
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Ist die Zukunft von Honda in der Formel 1 doch nicht zu 100 Prozent in trockenen Tüchern? Bekanntlich haben sich die Japaner nach dem Aus mit Partner McLaren auf einen Drei-Jahres-Vertrag mit Toro Rosso verständigt, die ab der kommenden Saison von Renault- auf Honda-Triebwerke umsteigen werden. Doch Gerüchten im Fahrerlager zufolge soll es sich dabei aktuell nur um einen Vorvertrag handeln.

Auf das Thema angesprochen, streitet Hondas Motorenchef Yusuke Hasegawa diesen Umstand nicht ab: "Ich kann nichts über Vertragsangelegenheiten sagen", blockt der Japaner ab. Doch er betont, dass er "sehr zuversichtlich" sei, dass Honda im kommenden Jahr eine neue Partnerschaft mit Toro Rosso eingehen kann - das klingt nicht nach einem wasserfesten Vertrag.

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Ursprünglich hatte auch Sauber bereits eine Vereinbarung mit Honda in der Tasche, die unter der Leitung von Monisha Kaltenborn eingefädelt wurde. Als die Teamchefin jedoch von Frederic Vasseur abgelöst wurde, kündigte dieser die Vereinbarung einfach wieder auf. "Alles ist möglich", weiß Hasegawa, gibt sich jedoch betont gelassen: "Ich denke nicht, dass sich etwas an der Situation ändert."

Toro Rosso ist für Honda der letzte Strohhalm für einen Formel-1-Verbleib. Auch für die Jungbullen ist der Motorendeal derzeit wohl die einzige Alternative. Alle anderen Motorenhersteller rüsten bereits jeweils drei Rennställe aus - den bisherigen Platz bei Renault hat McLaren eingenommen.

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