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Sergio Perez: "2017 war nicht meine beste Saison"

Der siebtbeste Fahrer im Feld: Warum Force-India-Pilot Sergio Perez zwar ein positives, aber kein befriedigendes Saisonfazit ziehen kann

Sergio Perez
Sergio Perez trauert noch einer Podium-Gelegenheit hinterher
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - Sergio Perez sieht sich und sein Team Force India als Sieger in der Formel-1-Saison 2017. "In diesem Jahr hat es mehr denn je zwei Kategorien in der Formel 1 gegeben: Die Top-3-Teams und der Rest von uns", sagt der Mexikaner. "Wir können daher sagen, dass wir die Weltmeisterschaft in unserer Kategorie geholte haben." Auch Perez selbst ist in der Fahrerwertung wieder "Best of the Rest". Ihm fehlt allerdings ein bestimmtes Erfolgserlebnis für ein zufriedenes Saisonfazit.

"Ich hatte im vergangenen Jahr eine starke Saison", erinnert er sich. "In diesem Jahr fehlen die Podien. Aber ich habe das Gefühl, meine Arbeit erledigt zu haben. Ich habe viele Punkte geholt. Ich würde nicht sagen, dass es mein bestes Jahr mit dem Team war. Aber es war eins der besten."

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In seinen sieben Jahren Formel 1 könnte es tatsächlich erst das dritte Mal sein, dass Perez keinen Pokal mitnimmt - zuletzt war das 2013 bei McLaren der Fall. 2016 konnte er mit zwei Podiumsplatzierungen 101 WM-Punkte holen. Vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi steht er aktuell bei 94. Damit hat er noch immer elf Zähle mehr als sein Teamkollege Esteban Ocon.

Zusammen mit dem Rookie hat Perez vor allem zu Beginn der Saison einen Punktelauf gehabt. So konnte sich Force India im Mittelfeld etablieren. Zur Mitte der Saison schlich sich allerdings eine teaminterne Rivalität ein, die zu mehren Kollisionen führte. Vor allem in Baku ließ man deswegen viele Punkte und mindestens ein Podium liegen.

"Wir müssten eigentlich noch mehr Punkte haben", bilanziert Perez daher. "Es war ein gutes Jahr mit einigen Hochs und Tiefs. Das Team hat unglaubliche Arbeit geleistet. Es ist das zweite Mal in Folge, dass wir Platz vier erreicht haben. Wir könne stolz darauf sein, denn wir haben das Potenzial ausgeschöpft. Ich bin auch stolz darauf, zum zweiten Mal Siebter zu werden - dass ist alles, was ich erreichen konnte."

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