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Pirelli legt fest: Neue pinke Mischung 2018 weichster Reifen

Über den Namen stimmen die Fans ab: "Megasoft", "Extremesoft" und "Hypersoft" stehen zur Wahl - Insgesamt sind acht und mehr Mischungen denkbar

Pirelli-Reifen mit pinkem Schriftzug
Die Pirelli-Reifen werden in der kommenden Saison noch bunter
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Pirelli könnte den Formel-1-Teams in der kommenden Saison acht statt fünf verschiedene Reifenmischungen zur Verfügung stellen, um bei jedem Grand Prix drei uneingeschränkt nutzbare Varianten anzubieten. Über die Pläne soll bei einem McLaren-Reifentest am Dienstag und Mittwoch in Sao Paulo abschließend entschieden werden. "Unsere Idee ist es, mehr Flexibilität zu gewinnen und eine Auswahl treffen zu können, die nicht so streut wie bisher", meint Pirelli-Manager Mario Isola.

Ob es für 2018 tatsächlich auf acht Typen hinausläuft, ist noch offen. Laut Isola könnten die Italiener die Zahl nach oben und nach unten korrigieren. Bei den Plänen, die Mischungen durch die Bank weg mindestens eine Stufe weicher zu gestalten und Ladenhüter wie den nur in Barcelona angelieferten Hard-Reifen aus dem Sortiment zu werfen, bleibt es: "Wir könnten 50 Typen homologieren, aber dann wird es schwierig, eine Auswahl zu treffen. Wer übertreibt, der sorgt nur für Verwirrung."

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Fest steht seit Sonntag außerdem, dass der Ultrasoft als weichster Reifen abgelöst wird. Der neue Pneu am unteren Ende der Skala bekommt pinke Schriftzüge. Über seinen Namen können die Formel-1-Fans im Internet abstimmen. Zur Wahl stehen "Megasoft", "Extremesoft" und "Hypersoft".

Isola lässt durchblicken, dass Benennung und Farbgebung der Mischungen weiter überarbeitet werden könnten: "Die Leute haben im Kopf, dass der Supersoft rot, der Soft gelb ist und so weiter. Es wäre schade, die Verbindung zwischen Namen und Farben zu verlieren", findet er. Ergo erwägt man, abgesehen von der neuen pinken Mischung nur die dahinterstehenden Pneus zu überarbeiten, um weiteren Platz für neue Reifen zu schaffen. So soll die Skala auch nach oben erweitert werden.

Im Gespräch ist ein neues Produkt namens "Superhard" - nur ein Beispiel. "Wir wollen gar keine Revolution", meint Isola. "Wir könnten sie A, B, C, D, E, F, G und H nennen, denn wir fangen bei Null an. Aber damit würden wir mit der Tradition brechen."

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