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McLaren: "Hamstertaktik" machte sich in Brasilien bezahlt

Das Anhäufen von Antriebskomponenten war aus Sicht von Rennleiter Boullier ein gelungener Schachzug - Fernando Alonso hätte einen erstklassige Arbeit abgeliefert

Fernando Alonso
Alonso musste in den sauren Apfel beißen, um in Sao Paulo etwas zu reißen
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die McLaren-Mannschaft ist überzeugt, dass ihre "Hamstertaktik" der vergangenen Wochen sich in Form von Fernando Alonsos achtem Platz beim Brasilien-Grand-Prix bezahlt gemacht hätte. Die Briten, die Honda-Antriebskomponenten auf Kosten von Strafversetzungen aktiviert und in ihren Pool geschoben hatten, spekulierten auf die Chance in Sao Paulo und schielen auch auf das Finale in Abu Dhabi - Strecken, die ihrem PS-schwachen, aber abtriebsstarken Boliden entgegenkommen.

Rennleiter Eric Boullier zeigt sich im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' zufrieden mit der Taktik, mittelmäßige Startpositionen auf ungünstigen Bahnen geopfert zu haben: "Man muss etwas ausprobieren", findet der Franzose und spielt auf den Wechsels des Antriebsstrangs an, den seine Truppe nach dem Freien Training in Sao Paulo bei Alonso durchgeführt hatte. "In Mexiko waren wir konkurrenzfähiger als erwartet und jetzt hatten wir wieder ein gutes Rennen", resümiert Boullier.

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Ein Lob gibt es auch für Alonso, der am Sonntag mit seiner Hybridpower vorbildlich gehaushaltet hätte. "Auf den Abschnitten der Strecke, auf denen es nicht nötig war, hat er zurückgedreht, um mehr Energie auf den Geraden verwenden zu können", meint Boullier. McLaren versuchte in der Schlussphase des Rennens in der DRS-Zone hinter Felipe Massa zu bleiben, um sich mit umgeklapptem Heckflügel gegen Angriffe von hinten verteidigen zu können. "Anders ging es nicht", weiß Boullier und hofft auf den Wechsel zu Renault-Power 2018: "Dann klappt es hoffentlich bei jedem Rennen."

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