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Kimi Räikkönen ganz cool: WM 2007 "keine große Story" mehr

Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen schwelgt nicht mehr in Erinnerungen an sein Weltmeisterjahr - Sein Fahrertitel vor zehn Jahren war der letzte für Ferrari

Kimi Räikkönen
Kimi Räikkönen kann sich heute nicht mehr an seinem Titel ergötzen
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Nach dem spannenden Rennen in Mexiko schaute die ganze Motorsportwelt auf Lewis Hamilton. Der Mercedes-Pilot hatte dort seinen vierten WM-Titel vorzeitig sichern können und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Das letzte Mal, dass ein Fahrer in Rot so jubeln konnte, ist bereits zehn Jahre her. Kimi Räikkönen ist bis heute der letzte Ferrari-Pilot, der einen Fahrertitel nach Maranello trug. Nostalgische Erinnerungen an das Glücksjahr 2007 lassen den "Iceman" allerdings kalt.

"Ich habe darüber schon lange nicht mehr nachgedacht", sagt er vor dem Grand Prix von Brasilien an diesem Wochenende. "Das würde mir jetzt nichts mehr bringen. Ich versuche nicht mehr, eine große Story daraus zu machen."

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Anders als in diesem Jahr war der Titelkampf 2007 bis zum letzten Rennen spannend und der Ausgang kam überraschen. Man ging damals von einem Zweikampf zwischen den McLaren-Streithähnen Hamilton und Fernando Alonso aus. Aber Hamilton erwischte in Sao Paulo ein Pannenrennen. Alonso kam hinter Räikkönens damaligen Teamkollegen Felipe Massa ins Ziel.

So feierte der Finne an dem Ort, an dem die Formel 1 auch an diesem Wochenende wieder fährt, seinen Triumph in seiner siebten Saison: "Das ist schon lange her", zuckt er darüber heute die Schultern. "Es war natürlich ein großartiger Tag. Aber es war nicht nur der Tag, es war das ganze Jahr. Da gab es ein paar tolle Momente und ein paar nicht so schöne. Am Ende ging es gut aus und ich habe mich sehr gefreut."

Karriere-Meilensteine: Kimi Räikkönen

Zwischen Alkoholexzessen und Formel-1-Triumphen


ab 1996
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Bis 1998 fährt Kimi Räikkönen (Jahrgang 1979) Kart, und die Legendenbildung beginnt schon in jenen frühen Jahren. Bei einem Rennen fährt er ohne Lenkrad weiter und signalisiert seinem Mechaniker, dass etwas nicht stimmt, indem er bei voller Fahrt mit dem losen Lenkrad fuchtelt. Ein andermal landet er nach einem Crash hinter dem Sicherheitszaun, fährt dort aber einfach weiter, bis ihm die Straße ausgeht. Der kleine Kimi wird trotzdem Dritter.
Bis 1998 fährt Kimi Räikkönen (Jahrgang 1979) Kart, und die Legendenbildung beginnt schon in jenen frühen Jahren. Bei einem Rennen fährt er ohne Lenkrad weiter und signalisiert seinem Mechaniker, dass etwas nicht stimmt, indem er bei voller Fahrt mit dem losen Lenkrad fuchtelt. Ein andermal landet er nach einem Crash hinter dem Sicherheitszaun, fährt dort aber einfach weiter, bis ihm die Straße ausgeht. Der kleine Kimi wird trotzdem Dritter.

Seither ist viel passiert: Räikkönen konnte zusammen mit Massa 2008 noch einen Konstrukteurstitel holen, verabschiedete sich dann in eine Rallye-Pause, feierte 2012 sein Comeback bei Lotus und wechselte 2014 zurück zur Scuderia.

In diesem zweiten Anlauf für die italienische Traditionsmarke unterlag er erst Alonso als Teamkollegen und konnte sich bisher auch nicht gegen Sebastian Vettel durchsetzen. Aktuell liegt der 38-Jährige auf Platz fünf der Gesamtwertung und muss aufpassen, nicht noch von Max Verstappen eingeholt zu werden.

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