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In der Formel 1 einen Dreher abfangen: So geht's richtig

Daniel Ricciardo erklärt, wie sein Teamkollege Max Verstappen 2016 in Brasilien dem Teufel von der Schippe sprang und was Mark Webber früher ausgezeichnet hätte

Max Verstappen, Jolyon Palmer
Verstappen entgegen der Fahrtrichtung: Nicht immer klappt es so wie in Brasilien
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Seit die Formel-1-Boliden in der Saison 2017 wieder aggressiver und unberechenbarer geworden sind, parken immer mehr Piloten unfreiwillig entgegengesetzt der Fahrtrichtung. Doch das müsste nicht sein, glaubt man Red-Bull-Mann Daniel Ricciardo, der seine Lektion auf die harte Tour bekommen hat. "Eine Sache, die ich gelernt habe, ist, wie sich ein Auto dreht", so Ricciardo. "Viele haben massiv Übersteuern, versuchen es zu halten und denken, es ginge schneller durch die Kurve."

Doch das wäre Unfug, meint der Australier und rät von wilden Drifts ab. Statt den Wagen mit dem Gas zu steuern und gegenzulenken, sollten seine Kollegen sich darauf besinnen, auf Kurs zu kommen. "Ich denke: Wenn man es (das Ausbrechen des Autos; Anm. d. Red.) schnell genug abfangen kann, gibt es einen Weg, sich vor einem Dreher zu retten. Man lenkt quasi in den Dreher hinein." Bestes Beispiel sei sein Vorgänger bei Red Bull gewesen: "Mark Webber war darin ein echtes Ass."

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Sein Teamkollege Max Verstappen bewies beim Brasilien-Grand-Prix vor einem Jahr, dass auch er sich aus heiklen Szenen herauszuwinden weiß, als er im strömdenden Regen im Knick vor der Start- und Zielgeraden einen Husarenritt veranstaltete. "Als ich die Onboard-Aufnahmen gesehen habe - wie das Auto ausgebrochen direkt auf die Mauer zugefahren ist", staunt Ricciardo, glaubt jedoch, dass bei der Szene eine gehörige Portion Glück mit von der Partie gewesen wäre: "Es sah so aus, als sei da trockene Stelle gewesen, wo das Auto Grip bekommen und sich gefangen hätte."

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