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Hülkenberg gefordert: "Sainz das, was Renault gebraucht hat"

Nico Hülkenberg ist mit seinem neuen Renault-Teamkollegen Carlos Sainz sehr glücklich und sieht seinen Rennstall dadurch besser aufgestellt

Carlos Sainz
Carlos Sainz sorgt bei Renault für mächtigen Aufwind
© Sutton

(Motorsport-Total.com) - Nico Hülkenberg hat endlich einen Teamkollegen, der ihn richtig fordert. Mit Carlos Sainz kam vor dem Großen Preis der USA frischer Wind in den französischen Rennstall, was auch Hülkenberg noch einmal deutlich Auftrieb gibt. Denn Vorgänger Jolyon Palmer konnte dem Deutschen in keinster Weise gefährlich werden. Das Qualifying-Duell verlor der Brite glatt, und auch im Rennen lag er in den seltensten Fällen vor seinem Teamkollegen.

Anders sieht das bei Sainz aus. Der Spanier fügte Hülkenberg gleich im ersten gemeinsamen Qualifying eine Niederlage zu - wenn auch der Tatsache geschuldet, dass "Hulk" aufgrund einer feststehenden Strafe Q2 ausließ. Beim Qualifying in Mexiko hatte der Deutsche jedoch wieder um drei Zehntelsekunden die Nase vorne - trotzdem gelang Sainz der Sprung in Q3, was bei Palmer eine Seltenheit war.

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"Es ist gut, einen Fahrer zu haben, der nah an dir dran ist und mit dem man sich gegenseitig antreibt", findet Hülkenberg die Veränderung positiv. Dabei gehe es nicht nur um das Fahren an sich, sondern um alles, was es am Auto zu entdecken gibt. In Sachen Set-up und Entwicklung ist man so besser aufgestellt. "Es ist notwendig, zwei Fahrer zu haben, die ein Team antreiben", stellt er heraus und übt somit unterschwellig Kritik an seinem Ex-Kollegen.

Sainz stellt er hingegen ein positives Zeugnis aus: "Seit er an Bord ist, gibt er Gas und sagt dem Team, worauf man sich zu fokussieren hat. Es ist genau das, was Renault gebraucht hat", ist er überzeugt. Gut arbeiten lasse es sich mit Sainz auch: "Er ist ein netter Typ, offen, relaxt. Wir haben eine gute Atmosphäre", nickt Hülkenberg.

Wie sich das Teamduell zwischen den beiden entwickeln wird, muss abzuwarten sein. Noch gibt es keine verlässlichen Aussagen zu treffen, da man lediglich das Qualifying-Duell in Mexiko bewerten kann. In den beiden gemeinsamen Rennen kam Hülkenberg jeweils nach frühen technischen Problemen nicht ins Ziel, in Mexiko musste Sainz mit einem Antriebsschaden ebenfalls aufgeben.

Ohnehin gilt es für den ehemaligen Toro-Rosso-Piloten erst einmal darum, sich bei seinem neuen Team für 2018 zu akklimatisieren. Zwar sagt er, dass ihm alles bei seinem Ex-Team Gelernte bei der neuen Herausforderung hilft, dennoch muss er sich noch umgewöhnen: "Der Fahrstil bei Renault ist ziemlich anders. Ich muss mich noch anpassen und muss das Auto besser fühlen und sehen, wie es auf verschiedene Szenarien reagiert", so Sainz.

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