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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Da schmunzelt selbst Kimi Räikkönen

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Lewis Hamilton und die "Paradise Papers" +++ Kimi Räikkönen wird sentimental +++ Jenson Button macht ein Geständnis +++

  • Morgen geht's weiter!

    Mit ein paar letzten Fakten zum legendären Kurs von Interlagos und den erfolgreichsten Piloten auf dieser Strecke entlassen wir dich für heute in den Feierabend. Morgen geht es an gleicher Stelle natürlich mit einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Live-Tickers weiter. Dann bereitet meine Kollegin Rebecca Friese für dich die neuesten Infos auf. Bis dahin wünscht dir die Redaktion von 'Motorsport-total.com' einen schönen Abend!

  • Die Strecke in Interlagos charakterisiert Hülkenberg als "recht knifflig". Weil sie entgegen des Uhrzeigersinn gefahren wird und viele Bodenwellen hat, werde vor allem der Nackenbereich extrem strapaziert. Da kann man ja von Glück reden, dass die Zeiten, in den der Kurs 7,960 Kilometer lang war und 26 Kurven besaß, vorbei sind...

  • Interlagos 2010: Pole-Position für Nico Hülkenberg

    In den vergangenen drei Rennen war Renault-Pilot Nico Hülkenberg nicht gerade vom Glück gesegnet. Dreimal in Folge schied der Deutsche aus. Zuletzt wurde er in Mexiko von einem Defekt am Hybridsystem seines R.S.17 gestoppt. Dabei hatte das Rennen für "Hulk" so gut angefangen: "Ich hatte einen guten Start und lag auf dem vierten Platz", erinnert er sich.

    "Leider sollte das nicht lange anhalten. Wir haben einige Punkte verpasst, was immer enttäuschend ist, aber werden noch einmal von vorne anfangen", gibt sich der 30-Jährige kämpferisch. An Interlagos hat er gute Erinnerungen: "Hier ist mir meine einzige Formel-1-Pole gelungen, und das in meiner Rookie-Saison. Es war die perfekte Runde zur rechten Zeit. Das ist ein herausragender Moment in meine gesamten Rennkarriere."

    Im Jahr 2012, damals bei Force India, führte Hülkenberg den Brasilien-Grand-Prix sogar für einen großen Teil des Rennens an. "Ich hatte Pech und erreichte das Podium nicht. Dennoch ist meine Bilanz hier ordentlich und ich werde dafür kämpfen, sie fortzusetzen." Wir drücken ihm die Daumen!

  • Günther Steiner: Motorensound wird nie mehr, wie er war

    Es gibt kaum einen Formel-1-Fan, der sich nicht wünscht, dass die Königsklasse endlich wieder lauter wird. Mit den neuen Motorenrichtlinien ab der Saison 2021 wollen die Verantwortlichen dieser Kritik Rechnung tragen ( Details dazu hier). Haas-Teamchef Günther Steiner erkennt diese Bemühungen an, weiß aber, dass der Motorensound nie mehr so sein wird, wie er mal war.

    "Der Lärm - wenn du ihn nicht hast, dann denkst du, er sei nicht wichtig, weil es eben nur Lärm ist. Aber wenn du dann einen V10 oder V12 vorbeifahren hörst und diese historischen Autos siehst, ist das etwas Wunderschönes", gibt Steiner zu. "Viele Menschen mögen das Geräusch. Ich denke jedoch nicht, dass wir den Lärm eines V10 oder V12 hinbekommen werden. Wir können uns steigern. Das Ziel ist, die maximale Drehzahl um 3.000 Umdrehungen zu erhöhen. Damit wird es etwas lauter. Aber ich glaube, dass es nie mehr so wird, wie es war. Ein bisschen lauter ist aber besser als nichts."

  • George Russell darf für Force India in Brasilien ran

    ... und nicht nur dort! Anfang Oktober sicherte sich Mercedes-Junior George Russell den Titel in der GP3-Serie. Nun bekommt der Nachwuchspilot in der Formel 1 seine Chance: Für Force India wird er beim kommenden Brasilien-Grand-Prix das erste Freie Training bestreiten und im Auto von Sergio Perez Platz nehmen. Beim Saisonfinale in Abu Dhabi übernimmt Russell für die erste Trainingssession dann Esteban Ocons Boliden.

    "2017 war bereits ein Jahr voller großartiger Möglichkeiten. Die Saison mit diesen zwei Ausflügen krönen zu können, fühlt sich großartig an", freut sich der 18-jährige Brite auf die neue Herausforderung. Erstmals Formel-1-Luft schnuppern durfte Russell bei den Budapest-Testfahrten im August, als ihn Mercedes ans Steuer des W08 ließ. Nun darf er bei Force India debütieren.

    Teamchef Vijay Mallya betont: "Er ist ein aufstrebendes Talent und wir haben seinen Erfolg in der GP3 sehr nah verfolgt. George saß bereits einige Mal in unserem Simulator und arbeitete gut mit dem Team zusammen. Jetzt, wo wir den vierten Platz in der WM sicher haben, ist der ideale Zeitpunkt, vorauszublicken und George diese Chance zu geben, um sein Potenzial einschätzen zu können."

  • Fernando Alonso besucht Toyota in Köln

    Fernando Alonso auf Stippvisite in Deutschland! Wie 'Dailysportscar' berichtet, war der Formel-1-Star am gestrigen Montag in Köln zu Besuch, um in der dort ansässigen Toyota Motorsport GmbH (TMG) eine Sitzprobe vorzunehmen. Das lässt darauf schließen, dass der Spanier seinen Traum von einem Start bei den 24 Stunden von Le Mans in Bälde wahr machen will. Details wollte man seitens TMG nicht preisgeben. Zuletzt signalisierte Toyota jedoch, dass die Tür für Alonso immer offen stehe.

    Fernando Alonso (McLaren)
    Fernando Alonso (McLaren)

  • Räikkönens größter Triumph seiner Formel-1-Karriere darf in unserer Fotostrecke "Triumphe & Tragödien in Brasilien" natürlich nicht fehlen. Wer in Interlagos für die denkwürdigsten Grand-Prix-Momente sorgte, erfährst du hier:

    Triumphe & Tragödien in Brasilien

    Zwischen Husarenritten, WM-Entscheidungen und Kuriositäten: Der Große Preis von Brasilien sorgte über die Jahre für einige denkwürdige Formel-1-Momente


    1972-2017
    Foto 1 von 26
    Die Geschichte des Formel-1-Grand-Prix von Brasilien reicht bis ins Jahr 1972 zurück. Auf dem acht Kilometer langen Kurs von Interlagos wird am 30. März ein Demorennen abgehalten, weil die FIA den neuen Kandidaten vor der Aufnahme in den Kalender testen möchte. Als erster Gewinner trägt sich Carlos Reutemann in die Siegerlisten ein (mit einem Helmut Marko auf Platz vier!), doch erster offizieller Sieger wird ein Jahr später zur Freude der Fans Emerson Fittipaldi. Seit damals gehört Brasilien ohne Pause zum Formel-1-Kalender.
    Die Geschichte des Formel-1-Grand-Prix von Brasilien reicht bis ins Jahr 1972 zurück. Auf dem acht Kilometer langen Kurs von Interlagos wird am 30. März ein Demorennen abgehalten, weil die FIA den neuen Kandidaten vor der Aufnahme in den Kalender testen möchte. Als erster Gewinner trägt sich Carlos Reutemann in die Siegerlisten ein (mit einem Helmut Marko auf Platz vier!), doch erster offizieller Sieger wird ein Jahr später zur Freude der Fans Emerson Fittipaldi. Seit damals gehört Brasilien ohne Pause zum Formel-1-Kalender.

  • Vor zehn Jahren: Kimi Räikkönen wird Weltmeister

    Wir haben heute schon einige besondere Erinnerungen der Fahrer an Brasilien geteilt. Nun verrät uns auch Kimi Räikkönen, welches Jahr ihm bis heute im Gedächtnis geblieben ist. Und die Antwort liegt natürlich klar auf der Hand: Es ist das Jahr 2007, als der Ferrari-Pilot beim Großen Preis von Brasilien gewann und sich damit zugleich seinen ersten und bisher einzigen Weltmeistertitel in der Formel 1 sicherte. Das wird selbst der "Iceman" ein bisschen sentimental...

  • Aston Martin und sein Engagement in der Formel 1

    In der Formel-1-Saison 2018 steigt Aston Martin vom Partner zum Hauptsponsor des Red-Bull-Teams auf. Mit dem neuen Motorenreglement ab 2021 wird auch ein Einstieg als unabhängiger Hersteller in Erwägung gezogen. Pläne, Red Bull in absehbarer Zeit hege Aston Martin aber nicht. Man sei mit den aktuell getätigten Investments zufrieden und freue sich auf einen regen Austausch, auch im technischen Bereich. Wie das genau aussehen soll, dazu liest du hier mehr.

  • Jenson Button: So fiel er durch die Fahrprüfung

    Bei jungen Rennfahrern ist es ja nicht selten der Fall, dass sie ihren Sport, sei es auf vier oder auf zwei Rädern, ohne gültigen Straßenführerschein ausüben. In einer BBC-Interview verriet Jenson Button vor nicht allzu langer Zeit, wie es dazu kam, dass er bei seiner ersten Fahrprüfung durchrasselte. Eine Userin fragte den ehemaligen Formel-1-Piloten für ihre eigene Prüfung nach Rat, da gestand der Brite: "Ich bin vielleicht die falsche Person für diese Frage, denn ich habe nicht gleich beim ersten Mal bestanden. Ich bin durchgefallen."

    Und so passierte es: "Die Prüferin war der Meinung, dass ich eine Lücke gesehen hätte, wo gar keine war. Ich fühlte mich im Recht und fuhr in die Lücke, aber du sollst dem entgegenkommenden Verkehr genug Platz lassen. Doch die Frau in der anderen Richtung traf den Randstein und das war mein Scheitern. Ich selbst gebe mir dafür aber nicht die Schuld, das tun Rennfahrer nie!" Beim zweiten Versuch klappte es dann schließlich besser und Button bestand.

    Jenson Button
    Jenson Button

  • Frankreich plant Formel-1-Event in Marseille

    War das Formel-1-Event in London nur der Anfang? Mitten in der britischen Metropole drehten Sebastian Vettel und Co. als Vorgeschmack auf das Rennen in Silverstone Mitte Juli einige Donuts. Fans konnten die Fahrer hautnah erleben. Zudem gab es eine Live-Show mit hiesigen Popstars.

    Ähnliches stellt sich offenbar auch Frankreich für sein Formel-1-Comeback 2018 vor. Wie in einer Pressekonferenz an diesem Dienstag anklang, sei ein Event wie in London auch in Marseille geplant. "Es wird eine große Show rund um die Formel 1 geben, kostenlos und populär, mit Fahrern und Teams, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen und Lust auf das zu machen, was am Freitag, Samstag und Sonntag auf der Strecke passieren wird", verrät der Verantwortliche für den Frankreich-Grand-Prix, Gilles Dufeigneux, im Gespräch mit unserem Kollegen William Zink. Man darf also gespannt sein.

    F1 Live in London

    Großbritannien


    12.07.2017
    Foto 1 von 72
    Little Mix
    Little Mix

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