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GP Brasilien

Formel-1-Live-Ticker: Der Donnerstag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Vettel hakt verlorenen WM-Titel ab +++ Force India hebt Racing-Verbot auf +++ Horner verteidigt neue Motorenregeln für 2021 +++

  • Das war's für heute!

    Damit verabschiedet sich Ruben Zimmermann für heute auch erst einmal in den Feierabend. Wie versprochen geht es morgen Mittag aber schon mit einer neuen Ausgabe unseres Live-Tickers weiter, und meine Kollegen sind heute sowieso auch noch ein bisschen für Dich da und versorgen Dich auf unserem Portal mit weiteren News aus Brasilien. Ich wünsche Dir hier aber schon einmal eine gute Nacht und sage bis morgen!

  • Hamilton: Schumi-Rekord "nicht unmöglich"

    So wird die Sache doch rund ;-) Zu Beginn des Tickertages hatten wir die Aussage von Lewis Hamilton, dass die Rekorde von Michael Schumacher nicht sein persönliches Ziel seien. Gegen Ende erklärt der Brite nun immerhin, dass es "nicht unmöglich" sei, die Marke von 91 Siegen irgendwann einmal zu brechen - oder zumindest "nah heranzukommen", wie er selbst sagt. Zur Erinnerung: Hamilton steht aktuell bei 62 Siegen und könnte die 91 frühestens im Jahr 2019 erreichen. Und das auch nur, wenn er im kommenden Jahr mindestens rund die Hälfte aller Rennen gewinnt. Leicht wird das also ganz sicher nicht werden ...

  • Fotostrecke

    Beim Stichwort Ferrari fällt mir natürlich auch gleich wieder eine Fotostrecke ein. Sebastian Vettel können wir leider weiterhin nicht hinzufügen, da müssen wir jetzt wieder noch mindestens ein Jahr warten ...

    Alle Neune: Die bisherigen Ferrari-Champions

    Sebastian Vettel will der zehnte Ferrari-Weltmeister werden. Wir zeigen die neun Legenden, die dieses Kunststück bislang geschafft haben.


    03.12.2014
    Foto 1 von 10
    Sebastian Vettel will das schaffen, was bislang in der 65-jährigen Geschichte der Formel 1 nur neun Menschen gelungen ist: Weltmeister mit Ferrari werden. Doch wer waren die Piloten, die es dem vierfachen Champion vorgezeigt haben?
    Sebastian Vettel will das schaffen, was bislang in der 65-jährigen Geschichte der Formel 1 nur neun Menschen gelungen ist: Weltmeister mit Ferrari werden. Doch wer waren die Piloten, die es dem vierfachen Champion vorgezeigt haben?

  • Steiner: Hoffe, dass Ferrari in der Formel 1 bleibt

    Die Ausstiegsdrohung von Ferrari haben wir ja bereits angesprochen. Haas-Teamchef Günther Steiner hofft jedenfalls, dass sein Motorenpartner an Bord bleibt. "Sie verteidigen ihren Standpunkt - das müssen sie auch", stellt er klar und erklärt, dass ein Ferrari-Abgang "ein großer Verlust" für die Formel 1 wäre. Aus Sicht von Haas würde er sich aber keine Sorgen machen, wenn Ferrari tatsächlich aussteigen würde. "Wenn sich eine Türe schließt, dann öffnet sich eine andere. So ist das Leben", stellt er ganz lapidar fest. Seine "Hoffnung" sei aber trotzdem, dass Ferrari in der Königsklasse bleibt. Das sehen vermutlich auch die meisten Fans so ;-)

  • Capoeira

    Was man nicht alles so ausprobiert, wenn man gerade einmal in Brasilien ist ;-) Sieht jedenfalls so aus, als hätten Daniel Ricciardo und Max Verstappen ihren Spaß gehabt!

  • Zeitplan am Freitag

    Ja, immer diese Zeitverschiebung ;-) Die drei Stunden Unterschied nach Sao Paulo wirken sich natürlich auch auf dem Zeitplan der Formel 1 aus. Während sich unser Tickertag langsam dem Ende neigt, werfen wir daher schon einmal einen Blick auf den Plan am Freitag. Los geht es um 13:00 Uhr unserer Zeit mit dem ersten Training, um 17:00 Uhr steht FT2 auf dem Plan, und dann gibt es um 19:00 Uhr natürlich noch die Pressekonferenz der Teamvertreter. Ein volles Programm also wieder einmal, und hier im Ticker verpasst Du natürlich nichts! Wir steigen - so wie heute - auch morgen wieder am Mittag ein.

  • Frische Bilder

    An dieser Stelle dann auch noch einmal der Hinweis auf unsere Tagesgalerie, die wir in den vergangenen Stunden fleißig aufgefüllt haben. Klick Dich bei Gelegenheit mal durch ;-)

  • Apropos Kostenobergrenze ...

    Auch dazu hat sich der Formel-1-Boss heute geäußert. Bisher sind kaum Infos aus dem Treffen der Strategiegruppe am Dienstag durchgesickert. Nun verrät Carey, dass es eine "weitgehende Zustimmung" der Teams in Sachen Obergrenze gebe. Ins Detail geht er dabei allerdings nicht. Die Richtung, in die man gehen wolle, sei allerdings festgelegt. "Die Details müssen wir aber natürlich noch ausarbeiten", stellt klar - und gesteht, dass er in dieser Frage "unterschiedliche Ansichten" erwartet. "Es ist unser Job, die richtigen Kompromisse zu finden", so Carey.

  • Regeländerungen

    Auch zu diesem Thema fällt mir natürlich wieder eine passende Fotostrecke ein ;-) Und seien wir mal ganz ehrlich: Da waren durchaus ein paar nervigere Sachen dabei als die neuen Motoren, oder ...?

    Die zehn denkwürdigsten F1-Regeländerungen

    Was Realität wurde und was Fieberfantasie blieb


    25.09.2014
    Foto 1 von 10
    #10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten.


Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.
    #10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten. Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.

  • Carey: F1 will nicht wie NASCAR sein

    Unzufriedene Hersteller, Ausstiegsdrohung von Ferrari ... Die Pläne für den Formel-1-Motor 2021 kamen nicht überall gut an. Nun stellt Formel-1-Boss Chase Carey klar: "Tatsächlich unterscheidet sich unsere Ansicht gar nicht so sehr von der von Ferrari." Auch Liberty Media wolle nicht, dass die Formel 1 "wie NASCAR" wird. Man wolle die Autos nicht vereinheitlichen.

    "Wir wollen nicht, dass 20 identische Autos um die Strecke fahren", so Carey. Allerdings: "Wir wollen, dass alle Teams eine Chance (auf den Sieg) haben." Ihm sei bewusst, dass niemals alle Teams die gleiche Chance haben werden. Aber zumindest solle kein Rennstall das Gefühl haben, gar keine Chance zu haben. "Wir wollen einen Sport, der manchmal unberechenbar ist", erklärt Carey.

    Es sei langweilig, wenn immer das gleiche Team oder der gleiche Fahrer gewinne. "Man braucht den Wettbewerb", stellt er klar. Mal schauen, wie es mit dem Motor und einer möglichen Kostenobergrenze in den kommenden Monaten weitergeht ...

  • Mercedes: Hamilton erwartet keinen Nachteil

    Toto Wolff kündigte an, dass die Silberpfeile an diesem Wochenende "neue und interessante Konzepte" für die kommende Saison testen wollen. Das Rennen in Brasilien also eher als Test für 2018? Lewis Hamilton glaubt nicht, dass das ein Problem ist. "Ehrlich gesagt habe ich bisher noch nicht mit dem Team darüber gesprochen. Aber ich glaube nicht, dass es viele neue Sachen am Auto geben wird", sagt er und ergänzt im Hinblick auf mögliche neue Teile: "Wenn es gut für das kommende Jahr ist, warum sollte es dann nicht auch jetzt gut sein? Ich bin dankbar für alles, was das Auto schneller macht."

  • Alles Gute!

    An dieser Stelle gratulieren wir Eric Bouller zu seinem 44. Geburtstag! Bleibt ihm eigentlich nur zu wünschen, dass die Saison 2018 für ihn und McLaren deutlich besser läuft als dieses Jahr. Über dieses "Geschenk" würde er sich sicher am meisten freuen :-)

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