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2018 wieder "Vollzeit-Fahrer": Button vor Wechsel nach Japan

McLaren will dem Ex-Weltmeister trotz seiner Rolle als Markenbotschafter keine Steine in den Weg legen - IndyCar, NASCAR und europäische Serien keine Option

Jenson Button
Jenson Button will sich wieder in Vollzeit hinter das Steuer klemmen
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die Anzeichen, dass Ex-McLaren-Pilot Jenson Button in der kommenden Saison in der japanischen Super-GT- oder Super-Formula-Serie (ehemals Formel Nippon) an den Start gehen wird, verdichten sich. Im Gespräch mit 'BBC Radio 2' schließt der 37-Jährige ein Engagement in einer europäischen Kategorie, bei den IndyCars oder im NASCAR-Bereich explizit aus. Obwohl nichts unterschrieben wäre, würde seine Zukunft wohl "mehrheitlich in Japan" liegen, lässt Button jedoch durchblicken.

Der Wechsel nach Fernost ist naheliegend, da der Formel-1-Weltmeister von 2009 dort extrem beliebt ist und gute Beziehungen zu Honda pflegt - neben Lexus und Nissan einer der in der Super-GT engagierten Hersteller. Die Füße hochzulegen und sein neues Leben als Privatier zu genießen, kommt indes nicht infrage. "Ich bin Rennfahrer und auf Rennstrecken zu Hause. Ich will hinter das Lenkrad. Es ist meine große Liebe", winkt Button auf einen Job als TV-Experte angesprochen ab.

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McLaren-Rennleiter Eric Boullier würde Button keine Steine in den Weg legen, sollte er in Japan unterkommen können. "Er will einen Vollzeit-Arbeitsplatz als Pilot. Wir können ihm keinen bieten, aber er ist unser Markenbotschafter und wir wären froh, mit ihm in einer Rolle zu arbeiten, die uns beiden gefällt", so der Franzose. Klartext: Obwohl sich McLaren von Honda in der Formel 1 scheiden lässt, könnte Button bei dem Konzern andocken, ohne die Verbindung nach Woking zu kappen.

Wo auch immer er bald Geld verdient: Button ist perplex, wie die Zeit im Motorsport verflogen ist. Er erinnert sich an die Zusage, die er 1999 für seine erste Saison von Williams erhielt: "Ich habe zu meinem Vater gesagt: 'Jetzt bin ich Formel-1-Fahrer!' Wir haben uns hingesetzt, ein paar Drinks genommen und gefeiert. Er fragte mich, wie lange ich fahren wollte - etwa, bis ich 35 oder 40 Jahre alt wäre? Ich sagte, dass 30 Jahre das Maximum wären."

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