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Williams-Youngster Stroll räumt ein: Massa technisch versierter

Für die Arbeit mit den Ingenieuren scheint der Brasilianer der wichtigere Mann im Team zu sein - Mit Onboard-Studien will Stroll sein Defizit kompensieren

Lance Stroll, Felipe Massa
Beide cool, aber nur einer ist auch routiniert: Williams-Fahrer Stroll und Massa
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Williams-Fahrer Lance Stroll hat eingeräumt, dass sein Teamkollege Felipe Massa bei der Weiterentwicklung des Boliden häufig der wichtigere Ansprechpartner für die Ingenieure wäre. Wie der 19-Jährige schildert, würde ihm teilweise die Erfahrung fehlen, um den Technikern ein adäquates Feedback zu liefern, während der Routinier auf viele Vergleichswerte zurückgreifen könnte: "Das Team hört noch ein bisschen auf Felipe", so der Kanadier, der erst seit 2017 in der Formel 1 fährt.

Dennoch gäbe es Momente, in denen auch etwas beitragen könnte, meint Stroll: "Manchmal habe ich eine Idee und kann Input liefern. Aber manchmal muss ich ehrlich zu ihnen und zu mir selbst sein - und sagen, dass ich mir keinen Kommentar erlauben könne." Grund für die Diskrepanz zu Massa sei die Tatsache, dass der Brasilianer in seiner langen Karriere viele verschiedene Formel-1-Boliden bewegt hat. Er fuhr in der Königsklasse schon mit V10-, V8- und V6-Hybridantrieben.

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Heißt: Williams, das für 2018 einen Stallgefährten für Stroll sucht, wird einen erfahrenen Mann holen wollen. Der auf drei Fahrer beschränkte Kandidatenkreis aus Massa, Paul di Resta und Robert Kubica kann mit viel Routine dienen. Der Deutsche Pascal Wehrlein, der derzeit erst seine zweite Formel-1-Saison bestreitet und auch noch Chancen in Grove haben könnte, dagegen eher weniger.

Stroll will sein Manko rasch kompensieren: "Wenn ich die Onboard-Aufnahmen von anderen Autos sehe, kann ich vieles nachvollziehen. Das ist mir eine große Hilfe", sagt er. Dazu unternimmt Stroll immer wieder von seinem Vater finanzierte private Testfahrten mit dem 2014er-Williams.

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