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Wenn Alonso geht: McLaren hätte Bauchweh mit Vandoorne

Eric Boullier ist voll des Lobes für den Belgier, würde ihn aber 2018 nur ungern in einer Führungsrolle sehen: "Er ist doch erst 16 Grands Prix gefahren!"

Stoffel Vandoorne
Stoffel Vandoorne sitzt bei McLaren (noch) nicht im Chefsessel - und soll es nicht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - McLaren-Rennleiter Eric Boullier sieht Youngster Stoffel Vandoorne auf dem besten Wege, sich in der Formel 1 zu etablieren. Wie der Franzose am Rande des Japan-Grand-Prix sagt, sei sein Schützling nach anfänglichen Schwierigkeiten in Tritt gekommen und hätte seine neue Form zuletzt mit Ergebnissen untermauert. "Er wird selbstbewusster und holt mehr aus dem Auto heraus. Es ist der Stoffel, der sich so entfaltet, wie wir es erwartet haben", adelt Boullier den Ex-GP2-Champion.

Dabei kam die Durststrecke seit Saisonbeginn (zehn Rennen ohne WM-Zähler, ehe er dreimal bei den jüngsten fünf Grands Prix punktete) nicht unerwartet. "Jeder junge Fahrer, der in den vergangenen Jahren aufgestiegen ist, brauchte Anpassungszeit", argumentiert Boullier und gibt zu bedenken, dass der Teamkollege die Messlatte hochlegen würde: "In einer Mannschaft, das nicht in erster Reihe steht, fällt es nicht auf. Aber wenn man bei McLaren der Stallgefährte Fernando Alonos ist ..."

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Es ist der Wunsch der Briten, dass die Konstellation so erhalten bleibt. Den bestätigten Vandoorne 2018 als Teamleader an die Seite eines Grünschnabels - etwa Hoffnungsträger Lando Norris - zu stellen, bereitet ihm Bauschmerzen: "Bei allen Szenarien, die es gibt: Es wäre ein kompliziertes", schnauft Boullier, "aber soweit erwarten wir ohnehin, dass wir Fernando halten können." Und wenn alle Stricken reißen, traut er es dem 25-jährigen Vandoorne zu, mit seinen Aufgaben zu wachsen.

"Ob er bereit ist?", fragt sich Boullier. "Er ist doch gerade 16 Grands Prix gefahren! Wenn man aber sieht, was er in den jüngsten Rennen geleistet hat, ist er in der Lage, das Beste aus dem Auto herauszuholen. Er hilft dem Team definitiv bei der Entwicklung." Ergo änderte sich im Sommer auch McLarens Umgang mit Vandoorne. Knackpunkt war, dass er ein Gefühl für die sensiblen Formel-1-Reifen bekommen hat.

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