Aktuelles Top-Video

Red Bull auf dem Rückblick-Sofa

Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Formel-1-Quiz
Formel-1-Datenbank

Die "Königsklasse" seit 1950

In unserer ausführlichen Formel-1-Datenbank finden Sie Ergebnisse, alle Fahrer und Teams seit 1950 und unzählige Statistiken!
Zur Formel-1-Datenbank
Die aktuelle Umfrage

Nach Niki Laudas Rücktritt: Wer soll neuer RTL-Experte werden?

Gerhard Berger
Timo Glock
Alex Hofmann
Nico Rosberg
ein anderer
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Vandoorne: Super Formula gute Vorbereitung auf Formel 1

Die japanische Super Formula ist laut Stoffel Vandoorne eine gute Vorbereitung auf die Formel 1 und eine wichtige Erfahrung für junge Piloten

Stoffel Vandoorne
Stoffel Vandoorne rührt die Werbetrommel für die Super Formula
© Takahiro Masuda

(Motorsport-Total.com) - Bevor Stoffel Vandoorne bei McLaren den Schritt in die Formel 1 schaffte, war er nach seinem Meisterschaftssieg in der GP2 in die japanische Super Formula gewechselt. Laut Vandoorne war das Jahr in der Super Formula, die er auf Platz vier beendete, ein wichtiger Schritt in seiner Karriere.

"Es war eine tolle Erfahrung, in Japan zu fahren", erklärt das junge Talent. "Es war eine völlig andere Kultur, in der im Vergleich zu Europa völlig unterschiedlich gearbeitet wird. Die Teams bereiten sich ganz anders auf ein Rennwochenende vor." Es sei auch sehr wichtig gewesen, in einem wettbewerbsfähigen Auto in der Serie teilzunehmen, so der junge Rennfahrer. Vandoorne betont: "Der Schritt war wirklich nötig. Nach meinem ersten Jahr in der GP2 dachte ich, für die Formel 1 bereit zu sein."

ANZEIGE

Ein Formel-1-Cockpit erhielt der Belgier nach seinem GP2-Jahr damals jedoch nicht, weshalb die Super Formula die einzige Option für ihn war. Zu diesem Schritt gezwungen worden zu sein, war für Vandoorne aber ein Glücksgriff. "Es war eine gute Erfahrung", fügt er hinzu. "Der Unterschied zu Europa ist, dass in der Serie Piloten über 10 Jahre lang an den Rennen teilnehmen."

Daher würden die Piloten die Strecken, die Fahrzeuge und die Meisterschaft in- und auswendig kennen. "Sie kennen das Umfeld, in dem gearbeitet wird, sehr gut", so Vandoorne weiter. "Das ist ein großer Unterschied zu Europa, denn hier tritt man meist gegen Piloten auf demselben Level oder gar unerfahrenere Fahrer an. Hier bleibt man in der Regel nur zwei bis drei Jahre in einer Serie. Daher war mein Jahr in Japan eine völlig neue und wichtige Erfahrung."

Vandoorne ist nicht der einzige junge Rennfahrer, der den Umweg über die Super Formula versucht. Auch Pierre Gasly, der für Toro Rosso in Sepang sein Formel-1-Debüt gegeben hat, tritt in der aktuellen Super-Formula-Saison an. Aktuell liegt der junge Franzose mit nur einem halben Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter Hiroaki Ishiura auf Platz zwei der Gesamtwertung.

Artikeloptionen
Artikel bewerten