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Vandoorne kennt Suzuka gut: Nächste Ohrfeige für Alonso?

Wieso sich Stoffel Vandoorne nach zwei Topleistungen gute Chancen ausrechnet, Alonso auch in Suzuka Paroli zu bieten, Honda aber in Suzuka zum Nachteil wird

Stoffel Vandoorne
Ungewohntes Bild: Vandoorne klar vor McLaren-Teamkollege Alonso
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Stoffel Vandoorne war in Sepang die große Überraschung: Der Belgier war beim Tropenrennen nicht nur stets schneller als Star-Teamkollege Fernando Alonso, sondern sicherte McLaren nach Singapur erneut mit Platz sieben sechs WM-Punkte. Und das, obwohl er im Gegensatz zum Spanier nicht über die neuen Luftleitbleche am McLaren verfügte. "Singapur und Malaysia haben mir wirklich Auftrieb gegeben", sagt der Youngster, der Alonso auch im WM-Klassement um drei Punkte überflügelt hat. "Wir haben wirklich alles aus dem Auto herausgeholt." (Zur Kolumne von Vandoorne bei 'Motorsport.com'.)

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Und das, das obwohl Sepang für Vandoorne komplettes Neuland war. Im Gegensatz zu Suzuka, denn er kennt die Strecke aus der Super Formula. "Es handelt sich für uns um eine viel schwierigere Strecke als Sepang, denn man benötigt viel mehr pure Leistung", spielt er auf die schwache Honda-Antriebseinheit an. Erinnerungen an Alonsos Funksprüche, das Honda-Triebwerk fühle sich beim Heimspiel der Japaner an wie ein GP2-Motor an, werden wach.

"Ich habe aber den Vorteil, dass ich diesmal nicht ohne Erfahrung anreise", bestätigt Vandoorne. "Ich habe dort schon mehrmals Tests und Rennen bestritten und zuletzt in der Super Formula sogar gewonnen." Im Gegensatz zum Belgier hat Alonso "ein paar schwierige Rennen" hinter sich. In Sepang macht er unter anderem den Verkehr dafür verantwortlich, dass er nur auf Platz elf landete. "Aber Stoffel hat gezeigt, wozu wir in der Lage sind."

Eine Wiederholung in Japan wird schwierig - das weiß auch McLaren-Rennleiter Eric Boullier: "Wir wissen, dass Suzuka nicht die einfachste Strecke für uns ist, wenn wir glänzen wollen, was daran liegt, dass man von der Motorleistung abhängt." Der Franzose hat die Hoffnung aber nicht aufgegeben: "Es gibt dort auch technische Abschnitte wie die flüssigen Kurven in Sektor 1, in denen unser Paket eher seine Stärken zeigen können sollte."

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