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Ricciardo: Red Bull mindestens "nah dran" am besten Chassis

Der Australier rechnet dank viel Abtrieb am RB13 mit einem starken Auftritt in Japan und trauert keiner vergebenen Chance auf einen Sieg in Malaysia nach

Daniel Ricciardo
Lächelt auch nach zweiten Plätzen eifrig weiter: Daniel Ricciardo von Red Bull
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo ist davon überzeugt, dass seine Truppe eines der besten Chassis im Formel-1-Startfeld hätte. Darauf angesprochen, ob es sich in Sachen Abtrieb beim RB13 sogar um das stärkste Auto handeln würde, betont der Australier die steile Entwicklungskurve in Milton Keynes: "Wenn nicht, sind wir sicher nahe dran - und viel näher, als wir es bei den ersten Rennen des Jahres waren", so Ricciardo im Vorfeld des Japan-Grand-Prix, für den Red Bull hoch gewettet wird.

Er hofft, in Suzuka davon zu profitieren: "Diese Strecke ist eine weitere Chance für uns, es zu zeigen - darauf freue ich mich." Die Ricciardo-Aussagen sind deshalb interessant, weil im Saisonverlauf immer wieder Stimmen zu vernehmen waren, die es in Zweifel zogen, ob das Powerdefizit durch den Renault-Antrieb das alleinige Problem bei Red Bull wäre. Vielmehr rankten sich Gerüchte über Missstimmungen im Ex-Vorzeigeteam, auch rund um den Starberater Adrian Newey.

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Ricciardo blickt lieber nach vorne und möchte es in Japan wieder mit Stallgefährte Max Verstappen aufnehmen. Dass der Niederländer ihm in Malaysia ein Schnippchen schlug, hat er verdaut - genauso, dass er weder am Start noch in den ersten Runden einen Weg vorbei an Mercedes-Konkurrent Valtteri Bottas fand: "Meine Chancen, Lewis anzugreifen, wären größer gewesen. Aber deshalb schaue ich nicht zurück und denke: 'Ach, was habe ich für eine Chance ausgelassen!'", so Ricciardo.

Er ist auch der Meinung, dass er am Start von Sepang nicht vieles hätte anders machen können, um sich den Teamkollegen in den ersten Kurven zu schnappen und selbst auf den Rennsieg zuzusteuern. "Kurz nach dem Rennen dachte ich, ich hätte nach außen fahren und später bremsen können, um meine Position zu halten. Aber dann hätte ich früh aus Max' Windschatten gemusst und Bottas wäre in der Mitte an uns beiden vorbeigefahren", winkt Ricciardo voller Vorfreude auf Suzuka ab.

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