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Renningenieur: Funkgemotze macht Grosjean schnell

Ingenieur Ayao Komatsu hat alle Formel-1-Rennen an der Seite von Romain Grosjean bestritten und weiß, dass dessen Meckerei am Funk positive Auswirkungen hat

Romain Grosjean
Ayao Komatsu begleitet Romain Grosjean bereits seit Renault-Tagen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Renningenieur in der Formel 1 zu sein, ist nicht immer eine dankbare Aufgabe. Denn man ist das kommunikative Verbindungsstück zwischen dem Fahrer im Auto und dem Team an der Boxenmauer. Das bedeutet auch, dass man in ständiger Verbindung mit einem Piloten steht, der im Rennen unter Strom steht und am liebsten einfach nur Rennen fahren möchte - und der sich vermutlich gerne darüber aufregt, was alles nicht richtig läuft.

Als besonderes Kaliber in diesem Bereich gilt Romain Grosjean, dessen Boxenfunks an jedem Wochenende größtes Zoff-Potenzial bergen. Ob Bremse oder Bedingungen: Mit dem Schweizer scheint am Funk nicht gut Kirschen essen zu sein. Sein Renningenieur Gary Gannon dürfte daher nicht unbedingt zu beneiden sein.

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Doch Haas' Chefingenieur Ayao Komatsu weiß, dass Grosjeans Gemeckere bei ihm einen positiven Effekt hat. Komatsu betreute Grosjean schon 2009 bei Renault und ist ein enger Vertrauter von ihm. "Er ist ein ziemlich emotionaler Typ, aber was am Funk so negativ rüberkommt, macht ihn eigentlich schnell", erklärt er. "Man kann also nicht beides haben", sagt er über die Wahl zwischen Frieden am Funk und Geschwindigkeit.

Doch Komatsu, der bei jedem Formel-1-Rennen Grosjeans an dessen Seite war, weiß, dass es manchmal auch schwierig sein kann: "Wir kennen beide die Kehrseite davon. Wir müssen das einfach managen und versuchen, es in die richtige Richtung zu kanalisieren, damit jeder in eine positive Richtung arbeitet."

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