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Red Bull poltert gegen Ölverbrennung: Wie ein Dieselmotor!

Auch Christian Horner wünscht, dass die Formel-1-Boliden bald noch weniger Öl verbrennen - Geht es um die Umwelt oder um Tricks der Konkurrenz?

Christian Horner, Eric Boullier
Gleicher Antriebspartner, gleiche Meinung: Teamchefs Horner und Boullier
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Der Red-Bull-Teamchef schlägt in die gleiche Kerbe wie die McLaren-Mannschaft: Auch Christian Horner wünscht, dass die FIA ihre Verschärfung der Formel-1-Regeln zur Ölverbrennung überdenkt und gegebenenfalls straffer gestaltet. Dass 2018 härter durchgegriffen wird, findet der Brite richtig: "Es ist bitter nötig", unterstreicht Horner. "Vier Kilogramm Öl in einem Rennen zu verbrennen entspricht ja fast einem Dieselmotor. Es widerspricht der Umweltfreundlichkeit der Hybridmotoren."

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Die bereits beschlossenen Anpassungen für das kommende Jahr scheinen ihm nicht weit genug zu gehen: "Es wäre besser, wenn man sich der Sache vernünftig widmen würde", bleibt Horner mit jeder Art von Kritik an der FIA zurückhaltend. Schließlich handelt es sich um ein Reizthema, seit zu Saisonbeginn das Gerücht umging, Red Bull würde die Legalität des Mercedes-Antriebs bezweifeln. Es kristallisierte sich später heraus, dass offenbar Ferrari mit dem Öl im Benzin getrickst hatte.

Jetzt, wo neben Red Bull auch McLaren als Renault-Kunde feststeht, scheint man den neuen Verbündeten vorzuschicken: "Ich weiß, dass es nicht von uns ausgeht, aber von anderen. McLaren soll besonders verärgert über etwas sein, was sie 'Ölverbrennung' nennen, besonders im Qualifying", tastet sich Horner vor und spielt auf einen vermeintlichen Boost-Effekt durch die Beimischung des Schmiermittels zum Sprit an, wie er gängig (gewesen) sein soll. Allem Anschein nach verfügt Renault also nicht über Tricks in der Grauzone des Antriebsreglements.

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