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Mercedes gibt erste Entwarnung: "Auto fühlt sich besser an"

Hamilton war in Suzuka mit dem neuen Aerodynamik-Paket nur knapp hinter Ferrari - Bottas mit viel Rückstand und Problemen auf Supersoft - Regen ein Nachteil?

Lewis Hamilton
Traute sich auch im Regen auf die Bahn: WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Mercedes-Mannschaft scheint sich nur fünf Tage nach dem schwierigen Wochenende in Malaysia von ihren Problemen erholt zu haben. Im Freien Training zum Japan-Grand-Prix am Freitag war zumindest Lewis Hamilton (2./+0,211 Sekunden) näher dran an Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Valtteri Bottas (5./+0,985) fiel mit seiner Leistung erneut ab, bekam aber nicht so viel Rückstand aufgebrummt wie noch in weiten Teilen in Sepang. "Das Auto fühlt sich viel besser an", findet Hamilton.

Der Brite, der am Vormittag im Trockenen 29 Runden abspulte (nur Bottas fuhr mit 30 Umläufen mehr), traute sich als einer der wenigen Piloten am verregneten Nachmittag länger auf die Bahn. Seine Bestzeit hatte keine Aussagekraft, er selbst versteht sie als Mutmacher: "Es war wichtig, rauszufahren und auf die Strecke zu kommen, um einzuschätzen, wie sich das Auto anfühlt - weil es in Malaysia im Nassen nicht gut war. Es ist wieder alles normal, das Rennen kann kommen."

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Der formschwache Bottas, der sich in der ersten Session eine Unkonzentriertheit leistete und auf einer Geraden vom Kurs abkam, sieht Grund zur Hoffnung: "Wir müssen noch an einigen Dingen arbeiten, um das Auto schneller zu machen. Es ist ein Anfang, dass es sich besser anfühlt als vor einer Woche", so der Finne, der Optimierungsbedarf für das Qualifying erkennt: "Mein Versuch mit Soft-Reifen war gut, aber mit Supersoft hatte ich keinen Grip. Die Longruns waren nicht so schlecht."

Interessant: Beide W08 waren mit dem jüngsten Aerodynamik-Update ausgestattet. Während die Zeiten der Teamkollegen in Sepang in dieser Konfiguration nicht streuten, sondern erst nach Hamiltons Rückbau auf die alten Teile, war das gewohnte Leistungsgefälle in Suzuka auch mit dem Update zu beobachten.

Mercedes' Team-Aufsichtsrat Niki Lauda will keine Entwarnung bezüglich der Probleme aus Malaysia signalisieren: "Ich habe keine Ahnung, weil es nur ein kurzes Training gab", zuckt der Österreicher - mit Verweis auf die lange Rotphase am Vormittag und den Wolkenbruch - mit den Schultern. Er ärgert sich über die Wetterkapriolen: "Für Mercedes wären trockene Bedingungen gut gewesen, um das Auto auszuprobieren - denn in den jüngsten Rennen hat es uns an Tempo gefehlt."

Umso mehr Arbeit gibt es am Samstag: "Wir müssen alles komprimieren und es besser hinbekommen. Uns bleibt nur wenig Zeit, um die Abstimmung zu finden und unsere Probleme zu verstehen", warnt Lauda. Toto Wolff ist zuversichtlicher, weil bei den Silberpfeilen konstruktiv gearbeitet wurde: "Die Abschlussbesprechung am Sonntagabend in Kuala Lumpur war extrem gut. Vieles ist zur Sprache gekommen. Die Ingenieure und die Fahrer haben gut kooperiert, um sich den Problemen anzunähern. Das war der erste Schritt, um etwas zu verändern", hofft der Mercedes-Sportchef.

Hamilton stimmt versöhnlich, dass er mit seinem Auftritt im strömenden Regen den japanischen Fans einen Gefallen getan hat: "Ich wollte auch deshalb raus, um ihnen etwas Show zu bieten. So haben sie zumindest etwas erlebt, wenn schon nicht allzu viele Autos auf die Bahn gegangen sind."

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