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"Let's get ready to rumble": Michael Buffer kündigt F1-Stars an

Der legendäre Boxansager Michael Buffer wird in Austin nicht die Klitschkos in den Ring bitten, sondern die Formel-1-Stars um Sebastian Vettel und Lewis Hamilton

Michael Buffer
Ansager Michael Buffer tauscht den Boxring gegen die Formel-1-Strecke aus
© Formel 1

(Motorsport-Total.com) - Wenn er die Stimme erhebt, wissen die Fans, was die Stunde geschlagen hat: "Let's get ready to rumble" hat Ansager Michael Buffer in der Boxszene berühmt gemacht. In zwei Wochen darf der US-Amerikaner aber nicht Mike Tyson oder Wladimir Klitschko zum Kampf bitten, sondern Lewis Hamilton, Sebastian Vettel & Co. Denn Buffer hat für den Großen Preis von Austin einen Vertrag mit der Formel 1 geschlossen.

Ähnlich wie vor einem Boxkampf soll der 72-Jährige die Menge auf dem Circuit of the Americas anheizen und die Fahrer nur wenige Minuten vor dem Start einführen. "Wir wissen, dass der US-Grand-Prix für einen weltweit bekannten Star wie Michael der beste Ort ist, um das Spektakel auf ein neues Niveau zu heben", freut sich Formel-1-Marketingchef Sean Bratches über die gelungene Verpflichtung.

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"Ich habe die großartigsten Boxer der modernen Ära angekündigt, und jetzt ist es meine Zeit, die weltbesten Rennfahrer anzukündigen", sagt Buffer, dessen legendärer Rumble-Spruch nur von ihm selbst verwendet werden darf. "Sie sind die Stars der Show, und ich möchte sie mit der Energie und dem Adrenalin ankündigen, das sie verdienen, bevor sie ihre Motoren anheizen und bereit für das Rennen sind."

Formel-1-Eigentümer Liberty Media geht damit den nächsten Schritt, um aus der Formel 1 wieder ein Spektakel zu machen, und geht damit in der Heimat USA einen einzigartigen Weg. Allerdings muss die Startprozedur, die sonst eine halbe Stunde vor Rennstart losgeht, 15 Minuten früher als sonst beginnen. Bei der FIA wurde mit einstimmiger Unterstützung der Teams bereits eine einmalige Ausnahme für das Reglement beantragt.

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1950-2016
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1959, als das Indy 500 zum vorletzten Mal zur Formel-1-WM zählt, betritt man parallel erstmals neuen US-Boden: Auf dem Flugplatzkurs in Sebring im Bundesstaat Florida wird am 12. Oktober der erste Grand Prix der USA ausgetragen. Das Rennen ist das Saisonfinale 1959. Sieger: Der Neuseeländer Bruce McLaren, der mit seinem Cooper mit der Startnummer 9 von Startplatz zehn ins Rennen ging.
1959, als das Indy 500 zum vorletzten Mal zur Formel-1-WM zählt, betritt man parallel erstmals neuen US-Boden: Auf dem Flugplatzkurs in Sebring im Bundesstaat Florida wird am 12. Oktober der erste Grand Prix der USA ausgetragen. Das Rennen ist das Saisonfinale 1959. Sieger: Der Neuseeländer Bruce McLaren, der mit seinem Cooper mit der Startnummer 9 von Startplatz zehn ins Rennen ging.

"Nach der Anfrage der Formel 1 haben wir nur für dieses Rennen einige Änderungen am aktuellen Sportlichen Reglement vorgenommen, die Autos und Fahrern mehr Zeit im Grid erlaubt", bestätigt Rennleiter Charlie Whiting. "Die Zeit vor dem Start eines Formel-1-Rennens ist immer spektakulär, und wir freuen uns, sie für das Publikum an der Strecke und zuhause noch aufregender zu machen."

Ob die Fahrer durch Buffer auch angeheizt werden und sich in ihren Autos richtig auf die Mütze geben (oder vielleicht sogar danach), das werden Fans in zwei Wochen in Austin erfahren. Die Motorsportszene ist für Buffer kein Neuland. Der weltbekannte Boxansager hat in der Vergangenheit auch schon mehrfach die Fahrer beim NASCAR-Rennen in Bristol vorgestellt.

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