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Lance Stroll winkt ab: "Felipe Massa ist kein Mentor für mich"

Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung, aber kein Lehrer-Schüler-Verhältnis bei Williams: Wie der Kanadier die teaminterne Hackordnung (nicht) sieht

Lance Stroll
Lance Stroll lässt sich nicht unterkriegen und braucht auch keinen Formel-1-Mentor
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Williams-Pilot Lance Stroll ist überzeugt, dass in der Formel 1 Teamkollegen keine Mentoren sein könnten. Entsprechend ordnet der 19-Jährige seinen aktuellen Stallgefährten Felipe Massa nicht als seinen Lehrmeister ein, sondern als ersten Konkurrenten, den es auf der Rennstrecke zu schlagen gilt: "Ich halte Felipe nicht für meinen Mentor", winkt Stroll ab und betont, dass man sich am Grand-Prix-Wochenende kaum austausche. "Er ist eine gute Messlatte. Er fährt sein Auto, ich meines."

Der Kanadier betont, dass der routinierte Massa keine Hilfe sein könne, wenn es darum geht, gute Ergebnisse abzuliefern: "Im Auto musst du es selbst richten. Kein anderer kann es für dich tun." Dennoch lobt Stroll den Brasilianer für seine Teamdienlichkeit und Überzeugung, das Wohl der Mannschaft über das eigene zu stellen. Eine Attitüde, die 2017 hilfreich gewesen sei. Außerdem gefallen ihm die Duelle: "Wir hatten einige gute Zweikämpfe und empfinden Respekt füreinander."

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Einen neuen Stallgefährten im kommenden Jahr zu bekommen, würde nicht zwangsläufig schlechte Nachrichten für ihn bedeuten, so Stroll unbesorgt: "Ich weiß es nicht. Ich nehme, was kommt", zuckt er mit den Schultern. Dass neben Massa und Williams-Tester Paul di Resta auch Robert Kubica infrage kommt, nötigt ihm allerdings einen Funken Respekt ab: "Er war vor seiner Verletzung ein Topfahrer. Ich weiß aber nicht, wo er heute steht. Als er auf seinem Zenit war, zählte er zu den Besten überhaupt."

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