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Haas vor Suzuka: "Hoffentlich ist das Schlimmste hinter uns"

Warum Haas-Teamchef Günther Steiner zuversichtlich ist, dass sich sein Team in Suzuka nach dem Sepang-Debakel rehabilitiert, und Weiterentwicklung nichts bringt

Romain Grosjean
Derzeit nur ein Wunschtraum: Haas-Pilot Grosjean vor einem Renault
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Wochenende in Sepang war einer der Tiefpunkte in der kurzen Haas-Teamgeschichte: Das Team brachte die Suersoft-Reifen im Qualifying überhaupt nicht auf Temperatur, wodurch sogar Sauber in den Kurven schneller war. Im Rennen erlebte man immerhin einen leichten Aufwärtstrend, wobei Punkte durch die Plätze zwölf und 13 für Romain Grosjean und Kevin Magnussen außer Reichweite waren.

Nun hofft Teamchef Günther Steiner auf Fortschritte in Japan: "Unser Auto mag Strecken nicht, auf denen wir mit viel Abtrieb fahren. Ich hoffe also, dass das schlimmste hinter uns ist. Außerdem müssen wir jetzt im Qualifying das Tempo finden, dass wir in Sepang im Rennen gezeigt haben."

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Während Haas in Österreich hinter den drei Topteams die vierstärkste Truppe war, ist man nun von derartigen Leistungen meilenweit entfernt. Hat man die Weiterentwicklung verschlafen? Steiner widerspricht: "Ich bin davon überzeugt, dass es damit nichts zu tun hat. Es stimmt schon, dass die großen Teams mehr Updates gebracht haben, aber es ist nicht so, dass wir unsere Hände in den Schoß legen. Selbst wenn wir unserer Abtrieb um zehn Punkte verbessert hätten, wären wir nicht schneller, so wie wir mit den Reifen umgehen."

Man erwäge sogar, das Auto auf einen früheren Stand zurückzurüsten. "Denn meiner Meinung nach hatten wir die Reifen zu Saisonbeginn besser im Griff", meint der Südtiroler. "Wir müssen uns also ansehen, wo wir uns verlaufen haben."

Das Saisonziel Platz sieben hat man trotz der Probleme weiter im Visier. In Malaysia hatte man Glück im Unglück, denn auch die derzeit auf Platz sieben liegende Renault-Truppe holte keine WM-Punkte und hat damit weiterhin nur fünf Zähler Vorsprung. "Ich glaube, jetzt wäre jeder bei uns mit Platz sieben zufrieden", spielt er auf das harte Sepang-Wochenende an. Zumal man sich längst auf 2018 konzentriert, um dann nicht mit enormem Rückstand in die Saison zu starten. "Dieses Jahr bringen wir nur mehr kleine Entwicklungen, die letzten kommen in Austin."

Man darf gespannt sein, ob es Haas gelingt, das 14 Punkte zurückliegende McLaren-Honda-Team bis zum Saisonende auf Distanz zu halten. "Vandoorne war in Sepang schneller als wir, aber das lag an seiner Startposition", verweist Steiner auf dessen Qualifying-Highlight Platz sieben. "Alonsos Tempo hat sich im Rennen nicht sehr stark von unserem unterschieden. Allein dass wir gegen ein Werksteam wie McLaren kämpfen... Das sollte eigentlich gar nicht der Fall sein."

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