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Günther Steiner: Haas kämpft weiter um Schadenersatz

Das Haas-Team wird weiter darum kämpfen, um nicht auf dem Schaden von Malaysia sitzen zu bleiben - Konkrete Zusagen gibt es aber noch keine

Günther Steiner
Günther Steiner kämpft weiter um Kostenerstattung für den Unfall
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Haas-Team möchte weiter um Schadenersatz für Romain Grosjeans Unfall im Training von Malaysia kämpfen, ist dabei aber noch keinen Schritt weiter gekommen. Grosjean war am vergangenen Freitag über einen losen Gullydeckel gefahren und abgeflogen, was seinen Boliden deutlich in Mitleidenschaft gezogen hat. Nun sucht Haas nach jemandem, der für den entstandenen Schaden aufkommt.

"Das müssen wir, weil ich mich nicht für den Schaden verantwortlich fühle", sagt Teamchef Günther Steiner. Haas möchte nicht auf den Kosten sitzen bleiben, weil man viel Geld bezahlt, um an den Rennen teilzunehmen. Wer nun den Schaden übernimmt, ist aber die Frage: Der Streckenbetreiber, weil die Strecke Mängel hatte? Oder die FIA, weil sie die Strecke in dem Zustand abgenommen hat?

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"Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert", zuckt Steiner mit den Schultern. Zwar habe man in Malaysia kurz mit der FIA gesprochen, allerdings blieb da keine Zeit mehr, zum anderen hatte Haas auch noch nicht alle Schäden und Kosten analysiert. "Ich habe nicht die konkreten Zahlen. Das ist nicht einfach, weil wir alles ausgetauscht haben. Einige Teile müssen wir noch intensiver begutachten, um zu schauen, was wir noch einmal verwenden können. Dann werden wir sehen."

Auf rund eine halbe Million Pfund soll sich der Schaden belaufen, doch eine konkrete Zusage hat Steiner von der FIA nicht. "Niemand stimmt zu, dir so viel Geld zu geben", winkt er ab. "Wir haben nur mit ihnen gesprochen und sie darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns nicht verantwortlich fühlen. Aber es gab keine konkreten Gespräche", so der Teamchef. "Ich habe weder ein Nein noch ein Ja."

Zuletzt hatte man sich bei Haas optimistisch gezeigt, dass man nicht auf den Kosten sitzen bleiben wird, doch es dürfte noch ein paar Fragen zu klären geben. Doch Steiner sieht das Positive: "Das Gute ist, das niemand verletzt wurde. Das ist das Wichtigste. Den Schaden können wir danach klären."

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