ANZEIGE 
Aktuelles Top-Video

Red Bull auf dem Rückblick-Sofa

Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Facebook
Google+
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Aktuelle Top-Formel-1-Videos
Motorsport-Marktplatz
CMS 03 Honda Mugen CN 2015
Preis auf Anfrag
CMS 03 Honda Mugen CN 2015 - Sell the version of Prototype CMS 03 Mugen Cn2, unique, built in 2015, only 160 km paths. Life Coswo[...]
Die aktuelle Umfrage

Nach Niki Laudas Rücktritt: Wer soll neuer RTL-Experte werden?

Gerhard Berger
Timo Glock
Alex Hofmann
Nico Rosberg
ein anderer
Sie sind hier: Home > Formel 1 > Newsübersicht > News

Gasly an Kwjat: "Will es nicht noch schlimmer machen"

Toro-Rosso-Youngster Pierre Gasly meidet derzeit den Kontakt mit Daniil Kwjat: "Für mich läuft es gut, für ihn ist es derzeit ziemlich schwierig"

Pierre Gasly
Sucht derzeit lieber nicht den Kontakt zu Kollege Daniil Kwjat: Pierre Gasly
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Pierre Gasly hat im Grand Prix von Malaysia 2017 ein starkes Debüt auf das Formel-1-Parkett gelegt. Der junge Franzose, der 2018 offenbar den Platz von Carlos Sainz bei Toro Rosso übernehmen wird, soll nach dem Sepang-Rennen auch im Grand Prix von Japan zum Einsatz kommen. Red Bull schickt den Russen Daniil Kwjat dafür erneut auf die Ersatzbank. "Was soll ich zu ihm sagen? Ich kann ihm nichts sagen", erklärt Gasly auf die Frage, ob er sich bei Kwjat gemeldet habe.

"Im Moment geht es darum, dass sich jeder in die bestmögliche Position bringt. Das ist für ihn natürlich derzeit ziemlich schwierig. Ich bin nicht sicher, ob es in dieser Situation das Beste wäre, wenn ich ihm eine Nachricht schicke", so der junge Franzose. Ein Anruf oder eine SMS an den teaminternen Rivalen würde "nichts bringen", meint er. "Ich bin nicht derjenige, der es für ihn noch schmerzvoller machen wird. Ich will mich einfach nur auf meinen Job konzentrieren."

ANZEIGE

Es erscheint möglich, dass Gasly und Kwjat nach dem Wechsel von Sainz zu Renault zur Saison 2018 Teamkollegen im B-Team der "Bullen" werden. "Wenn er mit mir reden will, dann bin ich als Freund immer zur Stelle", sagt der Franzose. "Für mich läuft es gerade gut, für ihn ist es hingegen ziemlich schwierig. Er ist ein guter Fahrer. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir ihn schon bald wieder im Fahrerlager sehen würden. Mal schauen, was passieren wird."

Artikeloptionen
Artikel bewerten