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Formel 1 oder Super Formula: Gasly "auf jeden Fall glücklich"

Ob Pierre Gasly in zwei Wochen in Austin bei der Formel 1 antritt oder versucht, in Suzukaden Super-Formula-Titel zu holen, ist ihm relativ egal: Er ist glücklich

Pierre Gasly
Pierre Gasly ist nicht unglücklich, was seine unmittelbare Zukunft angeht
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Ob Pierre Gasly in zwei Wochen auch in Austin im Toro Rosso sitzen wird, ist noch nicht bekannt. Der Franzose hat die Wahl zwischen dem Formel-1-Rennen in den USA und dem Finale der Super Formula in Japan. Beziehungsweise hat nicht er die Wahl, sondern sein Arbeitgeber Red Bull. Gasly soll die restlichen Formel-1-Rennen 2017 bestreiten, das ist sicher. Lediglich Austin steht auf der Kippe, weil er zeitgleich in Suzuka den Titel einfahren kann.

Honda, für die er in der ehemaligen Formel Nippon antritt, würde Gasly natürlich gerne gegen die Toyota-Konkurrenz siegen sehen, doch das letzte Wort hat Red Bull. "Sie haben gesagt, dass sie mich wollen, aber es ist nicht meine Entscheidung", sagt Gasly. Er weiß, dass es sinnvoll wäre, den Formel-1-Lauf in den USA auszulassen, doch am Ende ist es ihm egal, wo er antritt.

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"Ich würde es kein Problem nennen, weil beide Optionen fantastisch sind", erklärt er. "Wenn ich als Rookie eine Chance auf die Meisterschaft habe, ist das ziemlich aufregend. Es wäre großartig", so Gasly. "Zu sagen, dass ich eine Variante präferiere, ist aber ziemlich kompliziert. Ich weiß, dass ich auf jeden Fall glücklich sein werde." Das Resultat an diesem Wochenende spielt bei der Entscheidung keine Rolle, wie er sagt.

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2004-2017
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Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.
Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.

Unklar ist auch, wie es 2018 für Gasly weitergeht. Die Zeichen stehen zwar eindeutig auf Toro-Rosso-Cockpit, doch in trockenen Tüchern ist noch nichts. Dabei war Red-Bull-Berater Helmut Marko vom ersten Formel-1-Rennen des Franzosen durchaus angetan: "Er hat gesagt, dass es ein guter Beginn war und hat mich gefragt, warum wir so früh an die Box gekommen waren. Das war's", lacht Gasly auf Markos Reaktion angesprochen. "Er war glücklich."

Sollte Gasly so weitermachen, stehen ihm die Türen für 2018 offen. Konkrete Ziele hat sich der amtierende GP2-Meister in den verbleibenden Rennen aber nicht gesetzt: "Im Moment versuche ich einfach das zu machen, was ich in der Vergangenheit gemacht habe. Red Bull hatte viele Jahre, um mich zu bewerten", winkt er ab. "Ich muss einfach sicherstellen, dass ich eine gute Leistung zeige, dann ergibt sich auch die Chance im kommenden Jahr."

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