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Formel-1-Live-Ticker: Ex-Pilotin möchte Formel 1 für Frauen

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Carmen Jorda möchte Frauen-Formel-1 +++ Lauda packt über Teamfehde aus +++ Kubica absolviert Williams-Test +++

  • Zieflagge fällt

    Damit soll es das für heute auch im Ticker gewesen sein. Norman Fischer verabschiedet sich und wünscht einen angenehmen Resttag. Morgen bin ich wieder für dich da, wenn wir in den letzten Tag vor dem Wochenende starten! Bleib uns gewogen.

  • Grosjean: Formel-1-Tür für Palmer nicht zu

    Jolyon Palmer wird sich nach nicht einmal zwei Jahren als Stammfahrer aus der Formel 1 verabschieden. Der Brite verliert sein Renault-Cockpit mit sofortiger Wirkung an Carlos Sainz und hat schlechte Chancen, für 2018 einen Platz zu finden. Mit seiner Leistung dürfte es Palmer schwer haben, noch einmal in die Formel 1 zu finden, doch Romain Grosjean glaubt, dass es für Palmer durchaus Möglichkeiten gibt.

    Denn der Schweizer kennt die Situation selbst: Auch er war 2009 plötzlich raus aus der Königsklasse - nach nur einem halben Jahr bei Renault. "Das war eine schwierige Zeit", gibt Grosjean. zu. "Aber ich habe an meinen Traum geglaubt und bin zurück in die GP2 gegangen. Wir haben alle unterschiedliche Karrieren, aber ein Comeback ist nicht unmöglich."

    Es gibt also durchaus Hoffnung, allerdings darf man die Situation von Grosjean nicht mit Palmer vergleichen. Auch Grosjean erlebte eine schwierige Zeit und rechtfertigte keine Weiterbeschäftigung. Doch an der Seite von Fernando Alonso hatte er nach dem Crashgate-Skandal ohnehin einen schwierigen Stand und konnte sich mit dem GP2-Titel dann wieder empfehlen. Bei Palmer geht das nicht: Weil er den Titel bereits hat, kann er nicht zurück in das direkte Unterhaus ...

    Romain Grosjean (Haas) und Jolyon Palmer (Renault)
    Romain Grosjean (Haas) und Jolyon Palmer (Renault)

  • Apropos Fahrer-Mentor

    Nico Hülkenberg war heute auch in spezieller Mission unterwegs. Bei Renault durfte sich der Deutsche austoben und dabei auch einige Gäste ganz besonders glücklich machen.

  • Hamilton gibt die Zeit vor

    Jetzt haben wir die Antwort, was Lewis Hamilton mit Gran Turismo zu tun hat. Der Brite wird Fahrer-Mentor im neuen Rennspiel Gran Turismo Sport. Er gibt Rundenzeiten vor und unterstützt die Spieler mit Tipps. Wie das am Ende aussehen wird, können wir derzeit auch noch nicht sagen. Das wird wohl jeder spieler selbst herausfinden müssen. Der Beliebtheit des Klassikers dürfte es auf alle Fälle nicht schaden.

  • Vandoorne: Probleme neben Alonso

    Stoffel Vandoorne ist in Schwung gekommen. Der Belgier konnte zuletzt zweimal auf Rang sieben fahren und damit die guten Ergebnisse holen, die ihm zu Saisonbeginn gefehlt haben. Der Belgier hatte einen schwierigen Einstand in die Formel 1, und einige sprachen ihm schon die Tauglichkeit ab. Doch Rennleiter Eric Boulliert weiß, welch schwierige Voraussetzungen Vandoorne hatte.

    "Jeder junge Fahrer, der in den vergangenen fünf Jahren in die Formel 1 kam, hatte Probleme mit der Anpassung. In einem kleinen Team ist es ruhiger, aber wenn du bei McLaren bist - und das neben Fernando Alonso - dann ist es natürlich schwieriger", weiß er.

    Mittlerweile konnte Vandoorne aber seinen Fahrstil umstellen und sich besser an die Gegebenheiten anpassen. "Jetzt hat er auch das Selbstvertrauen, um das Beste aus dem Auto zu holen."

    Stoffel Vandoorne (McLaren) und Fernando Alonso (McLaren)
    Stoffel Vandoorne (McLaren) und Fernando Alonso (McLaren)

  • Nico Rosberg in der elitären Oxford Union

    Nico Rosberg war gestern im elitären Debatierclub Oxford Union zu Gast, der 1823 gegründet wurde und dem vor allem Mitglieder der Oxford-Universität angehören. Für den ehemaligen Formel-1-Piloten ist das eine große Ehre, denn vor ihm durften bereits wichtige Persönlichkeiten wie Mutter Teresa, der Dalai Lama oder Albert Einstein sprechen. Seine Eindrücke könnt ihr in Rosbergs neuen Vlog erleben.

    Ich habe mir mal den Spaß gemacht, in die Liste der Gastredner zu schauen, und wurde überrascht. Zwar finden sich wirklich wichtige Vertreter dabei - wie die oben genannten - allerdings tauchen auch Türkeis Präsident Recep Erdogan, Kermit der Frosch oder die Porno-Stars Ron Jeremy und Annabel Chong (das nehme ich wirklich nur so aus der Liste raus ;) ) auf. Ein bisschen witzig ist das schon.

  • Sammler aufgepasst

    Du bist Fan von Mercedes oder Lewis Hamilton und möchtest gerne ein Andenken erwerben? Wenn du das nötige Kleingeld hast, gibt es jetzt etwas für dich: Du kannst dir Lewis Hamiltons Helm ins Wohnzimmer stellen. Zum Aufsetzen auf dem Motorrad ist es allerdings nicht gedacht, denn es ist ein Modell im Maßstab 1:2.

    Mit 140 Euro ist es auch nicht gerade etwas, was sich Studenten oder Geringverdiener nebenbei leisten können. Aber Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür ...

  • Hamilton bei Gran Turismo?

    Sehr wahrscheinlich hat es etwas mit einem Videospiel zu tun. Polyphony ist das unternehmen hinter der Gran-Turismo-Reihe. Das Rennspiel soll in wenigen Tagen erscheinen...

  • "Big news"?

    Na, da sind wir ja gespannt, von welchen großen Neuigkeiten Lewis Hamilton da spricht. Wir lehnen uns aber mal aus dem Fenster und sagen: So spannend wird es schon nicht sein. Er wird ja wohl kaum den Nico-Rosberg-Move aus dem Hut ziehen ;)

  • Zum Scheitern verurteilt?

    Die Frage ist, welche Aufmerksamkeit eine Frauen-Formel-1 bekommen würde. Ich fürchte: Kaum eine. Selbst in Deutschlands Sportart Nummer 1, Fußball, werden die Frauen im Vergleich zu den Männern oft belächelt. Tennis stellt hierzulande wohl eine der wenigen Ausnahmen dar, doch da ist das Interesse mit den Erfolgen von Steffi Graf und mittlerweile Angelique Kerber organisch gewachsen. Aber im Motorsport ist das nicht der Fall.

    Deswegen fürchte ich: Eine Formel 1 für Frauen würde floppen. Außer Liberty Media hätte die richtigen Lösungen, wie man es im Paket mit der echten Formel 1 verkaufen könnte.

  • Wo sind denn die ganzen Frauen?

    Angesichts der fehlenden Aussichten kommt der Wunsch von Jorda nicht überraschend. Zwar gab es in den vergangenen Jahren durch sie, Susie Wolff oder Maria de Villota einen Boom, doch selten waren sportliche Gründe ausschlaggebend, wenn eine Dame einen Platz in der Formel 1 bekommen hat - so ehrlich muss man sein.

    Frauen waren nicht einmal nah dran an der Königsklasse: So fuhr etwa noch nie eine Dame in der GP2-Serie oder der neuen Formel 2. Am nächsten dran ist da noch Tatiana Calderon, die in der GP3-Serie aber wahrlich keine Bäume ausreißt. Beitske Visser brachte einmal sogar Red Bull auf den Plan, doch auch ihr Weg nach oben stockt. In der Formel 4 sorgt Sophia Flörsch für Aufmerksamkeit, doch das zuletzt leider auch eher auf anderem Wege.

    In anderen Sportarten gibt es die Trennung zwischen Mann und Frau auch - warum also nicht im Motorsport?

    Carmen Jorda
    Carmen Jorda

  • Eigene Frauen-Formel-1?

    Gestern war Weltmädchentag. Ein Grund uns noch einmal mit den Frauen im Motorsport zu befassen. Schon lange ist keine Frau mehr in der Königsklasse unterwegs gewesen. Zwar durfte Susie Wolff vor einigen Jahren mal Freie Trainings bestreiten, doch seit den 90er-Jahren war keine Frau mehr bei einem richtigen Grand Prix dabei.

    Und ehrlich gesagt sieht es auch nicht danach aus, als würde das in Zukunft bald der Fall sein. Carmen Jorda, die bei Lotus zumindest eine repräsentative Rolle einnehmen durfte, fordert nun eine eigene Formel 1 für Frauen, damit Mädchen auch eine Chance haben.

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